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Das sind die Details des IV-Masterplans für Vorarlberg!

Um den "Vorarlberger Weg" ging es beim Neujahrsempfang der Industriellenvereinigung Vorarlberg am 15. Jänner 2018. Präsident Martin Ohneberg stellte das Motto "Mehr Mut im Land, mehr Zusammenarbeit im Bund!" in das Zentrum seiner Neujahrsansprache. 
Neujahrsempfang IV-Vorarlberg 2018
NEU

Was ist der “Vorarlberger Weg”?

Martin Ohneberg skizzierte vier Themenbereiche, auf die der Fokus auf Landesebene im Jahr 2018 gelegt und die mit dieser Einstellung angegangen werden sollten.

1.Raumplanung und Infrastruktur

“Wir brauchen mehr Transparenz und klare Ansagen. Auch wenn es vielen nicht passt, wir müssen beides machen: wir müssen einerseits über die künftige Ausrichtung der Landesgrünzone sprechen. Und wir müssen andererseits auch Initiativen bei Widmungen setzen, damit innerhalb gewisser Fristen Arbeitsplätze, Wohnraum und Wertschöpfung auf Grund und Boden entstehen.”

2. Innovation und Digitalisierung

Unterstützende Worte fand Ohneberg zur gemeinsamen Erarbeitung der digitalen Agenda, zur aktuellen Weiterentwicklung der dualen Ausbildung und zu Initiativen für eine stärkere, digitale Szene. Allerdings merkte der Präsident kritisch an, dass die Chance der Digitalisierung von der öffentlichen Hand noch viel stärker erkannt werden müsse. 

3.  Region rund um Vorarlberg

Der gegenseitige Informationsaustausch und die Vernetzungsbemühungen stehen laut Ohneberg immer noch am Anfang. Zudem seien sie wenig transparent und nicht zugänglich für die Bevölkerung. Die grenzüberschreitende Infrastruktur sei dürftig. Der Ausbau des wichtigen Regionalflughafens Altenrhein werde laut des IV-Präsident seit Jahren behindert, statt ihn offensiv zu unterstützen.

4.  Marke Vorarlberg

“Wenn es nicht gelingt das natürliche Bevölkerungswachstum zu steigern, das große Potential an noch nicht berufstätigen Frauen zu nutzen, für Grenzgänger attraktiver zu werden und Studierende zurückzuholen, dann wird Vorarlberg noch viel stärker auf eine qualifizierte Zuwanderung angewiesen sein. Dazu werden wir diese Marke dringend brauchen.”

Mehr Zusammenarbeit im Bund!

“Wir müssen häufiger positiv über Österreich reden, die neue Regierung hat eine Chance verdient. Wir sollten jenen oppositionellen Kräften in der Politik und in den Interessenvertretungen, die diese Regierung als unsozial und arbeitnehmerfeindlich darstellen, offensiv begegnen.”

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