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Das lange Warten auf den Einkaufspark im Zentrum

©VN-Grafik
Lustenau - "Kaiserpark" Lustenau wird kleiner als ursprünglich geplant. Die Betreiber müssen sparen.
Rohentwurf für das EKZ

Eigentlich hätten die Betreiber des geplanten Gewerbeparks um diese Zeit schon gerne Baumaschinen und rege Aktivitäten auf dem Areal hinter der Volksschule Kirchdorf gesehen. Eigentlich hätte mit dem Bau eines Einkaufszentrums mit Waren für gehobene Ansprüche bereits begonnen werden sollen. Doch das Wort „eigentlich“ beinhaltet immer auch die Option, dass etwas nicht eintritt. Und so ist es mit dem „Kaiserpark“ in Lustenau. Vorläufig zumindest. Weil die Betreiber des Projekts, Günter Grabher und Christoph Gerster, aus finanziellen Gründen abspecken müssen.

In vier Wochen?

„Doch das Projekt“, sagt Günter Grabher, „wird bald auf die Beine gestellt sein. Wir sollten in rund vier Wochen das fertige Nutzungskonzept haben, welches wir dann der Gemeinde vorstellen.“ Dort wartete man lange Zeit vergebens, bis etwas Verwertbares einlangte – nachdem die Grundstücksumwidmung bereits erfolgt war. „Nach eingehender Prüfung müssen wir uns von einer doppelstöckigen Tiefgarage verabschieden“, begründet Grabher die Verzögerung. Es werde jetzt nur noch eine Ebene geben, statt Plätze für 170 Fahrzeuge nur noch eine Kapazität von 100 Pkws. Es bleiben dies nicht die einzigen Schrumpfungen des sogenannten „Kaiserparks“. Die Verkaufsfläche soll von ursprünglich geplanten 3600 Quadratmeter auf 3000 Quadratmeter reduziert werden, statt den geplanten 25 Geschäften sind jetzt nur noch 15 bis 20 vorgesehen.

Ankermieter

Nicht äußern wollte sich Grabher zur Nutzung des obersten Geschosses des zu errichtenden Gebäudes. „Da gibt es noch Verhandlungen.“ Die Rede war in diesem Zusammenhang von einer Anmietung von Räumlichkeiten für soziale Wohngemeinschaften. Immer noch im Rennen seien die zwei Hauptmieter, die Grabher bereits im März als Partner beim Projekt bezeichnete. „Es kann sein, dass nun noch welche dazu kommen.“

Branchenmix

Nichts geändert habe sich am Wesen des Projekts. „Es wird ein Gewerbepark mit einem anspruchsvollen Handelsangebot“, so Grabher. Angeboten werden soll ein vielfältiger Branchenmix: Schuhe, Bekleidung, Elek­tronik-Artikel, Schmuckwaren, Qualitäts-Lebensmittel, Friseur, ein Optiker und auch ein entsprechendes gastronomisches Angebot. Aus Sicht der Gemeinde würde der Gewerbepark eine ­Aufwertung des Ortszentrums bedeuten, über dessen attraktive Ausgestaltung sich die Verantwortlichen schon lange den Kopf zerbrechen.

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