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Das Kraftwerk Illspitz in der 360°-Ansicht

Wir besuchten das Kraftwerk Illspitz mit der 360°-Kamera.
Wir besuchten das Kraftwerk Illspitz mit der 360°-Kamera. ©VOL.AT/Rauch
Feldkirch  - Seit mehr als einem Jahr ist das Kraftwerk Illspitz bereits in Betrieb. Wir warfen einen Blick hinter die Kulissen rund um das Kraftwerk. Mit den 360°-Bildern und Videos stehen auch Sie mittendrin.
Zahlen und Fakten zum Kraftwerk
Seit über einem Jahr in Betrieb

Schon weit vor dem eigentlichen Kraftwerk waren Änderungen im Flusslauf nötig, um einen möglichst geringen Eingriff in die Natur der Ill sicherzustellen. Schon weit vor dem Kraftwerk wurde das Flussbett der Ill verbreitert, Inseln und weitere Anpassungen sorgten für eine Renaturalisierung der Ill.

»Fischaufstiegshilfe beim Kraftwerk Illspitz – Spherical Image – RICOH THETA«
Beim Übergang von der stark reglementierten zur renaturalisierten Ill setzt mit der “Kleinen Ill” auch die längste der drei Fischaufstiegshilfen an. Sie ermöglicht es den Fischen das Kraftwerk in einem naturnahen Umfeld großräumig zu umgehen.

Die “kleine Ill” Eine schnelle Flucht vom Bürostress direkt an die Ill – mit unserem 360°-Video ganz leicht möglich. Mehr Eindrücke vom Kraftwerk Illspitz und was es mit dem Damm im Video auf sich hat: http://bit.ly/1SGW4kC Posted by VOL.AT – Vorarlberg Online on Montag, 25. Januar 2016

Die Schleusen entlang der Mauer am Anfang der Steighilfe dienen rein dazu, einen konstanten Wasserspiegel zu garantieren, die Fischtreppe verläuft abseits davon.

»Blick auf die Wehr des Kraftwerks Illspitz – Spherical Image – RICOH THETA«
Bei den Wehranlagen sind drei Schleusentore der Vorarlberger Firma Künz verbaut. Die Stauhöhe ist mit 3,5 Metern bewusst gering gehalten, um den Eingriff in den Fluss so gering wie möglich zu halten. Zwei Fischtreppen sorgen dafür, dass auch hier das Kraftwerk kein Hindernis zwischen Rhein und Ill bildet.
»Blick suf den Rhein vom Kraftwerk Illspitz, direkt über den Turbinen – Spherical Image – RICOH THETA«
Das eigentliche Kraftwerk befindet sich auf der südlichen Seite der Wehranlage. Von hier aus werden die beiden Turbinen mit Wasser versorgt. Jede von ihnen hat eine mechanische Leistung von vier Megawatt und eine elektrische Leistung von 3,6 Megawatt. Das neueste Kraftwerk der Stadtwerke Feldkirch leistet somit gleich viel wie ihre beiden älteren Kraftwerke zusammen. Da sich die Ill direkt vor dem Kraftwerk noch einige Meter tiefer in sein Bett gegraben hat, ist auch die Leistung des Kraftwerks über den Erwartungen.

Das Kraftwerk Illspitz Zwei Turbinen versorgen vom Kraftwerk Illspitz aus über 7.000 Haushalte in Feldkirch. Davon merkt man auf dem Kraftwerk selbst jedoch wenig, es ist beinahe besinnlich ruhig. Mehr Eindrücke vom Kraftwerk: http://bit.ly/1SGW4kC Posted by VOL.AT – Vorarlberg Online on Montag, 25. Januar 2016

Laut Stadtwerke-Geschäftsleiter Manfred Trefalt wäre die Leistung bei fünf Prozent über den Kalkulationen. Die Stadtwerke können somit mit ihren drei Kraftwerken übers Jahr die 40 Prozent des Eigenbedarfs der Stadt abdecken.

»Im Krafthaus des Kraftwerks Illspitz – Spherical Image – RICOH THETA«
Die Stadtwerke können somit mit ihren drei Kraftwerken übers Jahr die 40 Prozent des Eigenbedarfs der Stadt abdecken. Im Sommer, wenn die Stromgewinnung besonders effizient und der Bedarf geringer ist als im Winter, könne man teilweise eine Vollversorgung gewährleisten. Das Kraftwerk erstreckt sich fünf Stockwerke tief in die Erde.
»Verbindungsgang unter den Wehranlagen des Kraftwerk Illspitz – Spherical Image – RICOH THETA«
Zwischen dem Einstiegshaus auf der rechten und dem Krafthaus auf der linken Uferseite gibt es einen Verbindungsgang unter der Ill. Durch ihn sind auch die Wehrpfeiler erreichbar, unabhängig vom Wasserstand der Ill.
»Turbinenraum des Kraftwerks Illspitz – Spherical Image – RICOH THETA«
Gut zehn Meter unter der Erde befinden sich die beiden Turbinen, jede mit einem Gesamtgewicht von 47 Tonnen. Sie sollen 7.300 Haushalte mit 28,5 Millionen Kilowattstunden Strom versorgen, arbeiten jedoch wie erwähnt über den Erwartungen.

Im Turbinenraum des Kraftwerk IllspitzDie beiden Turbinen des Kraftwerk Illspitz haben jeweils eine Leistung von vier Megawatt. Doch es ist nicht überall so laut wie im Turbinenraum. Mehr Eindrücke vom Kraftwerk Illspitz: http://bit.ly/1SGW4kC

Posted by VOL.AT – Vorarlberg Online on Montag, 25. Januar 2016

Neben der “Kleinen Ill” wird auch der Grundwasserspiegel in der Meininger Au im Rahmen der Renaturalisierung aufgestockt. 300 Liter pro Sekunde werden auf halber Strecke zwischen “Kleiner Ill” und dem Kraftwerk dem Fluss entnommen.

»Zufluss Dotation des Sickerbachs im Matschelser Auwald – Spherical Image – RICOH THETA«
Diese wird dem Meininger Gießenbach zugeliefert, wo das Wasser dann im Auwald versickert und so den Grundwasserspiegel wieder ansteigen lassen soll. Zuvor war der Sickerbach aufgrund des sinkenden Grundwasserspiegels trockengefallen.
»Sickerbach im Matschelser Auwald – Spherical Image – RICOH THETA«
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