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Das Herz-Jesu-Heim braucht Ruhe

Das Herz-Jesu-Heim in Rankweil
Das Herz-Jesu-Heim in Rankweil ©Marktgemeinde Rankweil
Bürgermeister Ing. Martin Summer

Auflösung des Vertrages mit Benevit bietet Chance für Neustart

Die Rahmenbedingungen im Herz-Jesu-Heim in Rankweil waren in den letzten Jahren sicherlich nicht optimal. Neben einer aufgrund des Alters des Gebäudes schwierigen Situation für die Pflegekräfte, kam ein mehrfacher Wechsel des Heim- und Pflegeleiters und damit ein Verlust des pflegerischen Konzeptes dazu. Zudem veränderte sich die Zusammensetzung der pflegebedürftigen im Heim massiv – das bedeutet, dass im Vergleich zu früheren Jahren nun deutlich höhere Pflegestufen betreut werden. Die dadurch entstehenden Unsicherheiten und Defizite führten zu Misstrauen bei den Angehörigen und Niedergeschlagenheit bei den Pflegekräften.

Obwohl das Heim seit mehr als einem Jahr auf einem guten Weg ist, kommt es nicht zur Ruhe sondern ist regelmäßig mit negativen Schlagzeilen in den Medien. Die Vorwürfe stellten sich im Nachhinein bei den behördlichen Überprüfungen als nicht gerechtfertigt heraus. Das Herz-Jesu-Heim darf nicht zum Spielball der Politik werden. Die Pflege unserer älteren Bewohnerinnen und Bewohner muss im Vordergrund stehen.

Die Auflösung des Vertrages mit Benevit bietet nun die Chance, dass die andauernden Konflikte rund um einen Wohnbereich des Heimes beendet und die Pflegekräfte in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können.

“Mit Ende des Jahres 2011 ist die Übersiedlung ins neue Sozialzentrum Klosterreben geplant und diese soll in aller Ruhe stattfinden” meint Bgm. Ing. Martin Summer und erklärt weiter “Es gilt nun gemeinsam mit aller Kraft neu durchzustarten und vor allem den Mitarbeitern Ruhe geben, damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner auch geborgen fühlen können.” Hinsichtlich der Trägerschaft gibt es unabhängig von den aktuellen Ereignissen in Rankweil eine parteiübergreifende Arbeitsgruppe, die sich mit der Pflege im neuen Haus Klosterreben in Rankweil befasst. Dabei kristallisiert sich klar heraus, dass eine regionale Kooperationslösung angestrebt werden soll. Für die Gemeinden wird die Pflege in den nächsten Jahren eine große Herausforderung sein. Hier braucht es die Konzentration aller positiven Kräfte, Bgm. Ing. Martin Summer lädt alle ein, sich hier auch einzubringen.

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