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Das Haselstauder Fastentuch

Das im Fastentuch sichtbare christliche Heil kann den Betrachter zuinnerst berühren
Das im Fastentuch sichtbare christliche Heil kann den Betrachter zuinnerst berühren ©Gerty Lang

Dornbirn. Das Haselstauder Fastentuch schmückt auch in diesem Jahr während der Fastenzeit wieder den klassizistischen Rokoko-Altar der Haselstauder Kirche Maria Heimsuchung.

Es verweist auf einmalige Weise auf die Heilsgeschichte. Es handelt sich hierbei um ein “opus magnum” des akademischen Malers Prof. Gerhard Winkler. Sein Ziel war es, die “österliche Botschaft” in 18 Bildern sichtbar zu machen. “Der Sinn des Fastentuches ist es, Inhalte des Glaubens aufzuzeigen. Vor allem die Kinder sollen rasch den künstlerischen Ausdruck des Heils erkennen und verstehen.” Die leuchtenden Farben ziehen den Blick des Betrachters besonders auf sich. Rot steht für Blut, Liebe und Aufbruch, während Blau die Farbe der Hoffnung und der Treue versinnbildlicht. Das oben intensivere Gelb zeigt dem Betrachter das Geistige, Transzendente und Göttliche. Nicht von ungefähr verwendeten frühere Epochen statt Gelb die Goldfarbe für das Erlösende. “In der Stille des Gotteshauses soll das Bewusstsein des Besuchers reifen und wir mögen erkennen, welchen Schatz wir in unserem Glauben besitzen: Kraft, Trost, Zuversicht und Hoffnung. Denn wer kann schon ergründen, was im Himmel ist?”, so der Künstler. Der akad. Maler hat seiner Heimatpfarre ein spirituell tiefes, ästhetisch sehr ansprechendes und kostbares Werk geschenkt.

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