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Das Bad als individuelle Wohlfühloase

Um ein Gefühl für das neue Interieur zu bekommen, gehört Ausprobieren einfach dazu.
Um ein Gefühl für das neue Interieur zu bekommen, gehört Ausprobieren einfach dazu. ©Gerty Lang
LUAG, WAS MA WERA KÜNNT: Einzelhandel mit Schwerpunkt Einrichtungsberatung     Der Lehrberuf Einzelhandel/Einrichtungsberatung erfordert Eingehen auf die Bedürfnisse des Kunden. Hohenems. „Mut zur Individualität“, denn in Sachen Bad gibt es keine allgemeingültigen Regeln.
Lehre Einzelhandel

Je mehr Stress, umso wichtiger wird ein Rückzugsort in den eigenen vier Wänden. „Unsere Einzelhandelskaufleute im Schwerpunkt Einrichtungsberatung lernen bei uns im Bäderpark nicht nur die Grundlagen des Einzelhandels von der Pike auf, sondern auch, auf welche Kriterien es bei der kompletten Badberatung ankommt“, möchte Hans Hans Wüschner, Leiter der Infrastruktur und Verwaltung, den jungen Menschen eine ausgezeichnete Ausbildung mit auf den Weg geben. Ina Brändle absolviert gerade bei Inhaus in Hohenems ihr drittes Lehrjahr. Unter der Obhut des Lehrlingsausbildners Thorsten Hartwig  und Nicola hat sie das umfangreiche Warensortiment kennen gelernt. „In unserer Firma werden laufend Schulungen durchgeführt, bei denen auch die Lehrlinge dabei sind. Sie erweitern ihr Wissen über Armaturen- und Keramikausstattung, über Heizungs- und Installationstechnik. Das läuft über drei Jahre. Dann gibt es einen Test, damit man weiß, ob das vermittelte Wissen auch angekommen ist“, schmunzelt Wüschner. Die Palette ist also riesig, bei den rund 400.000 Artikeln, die Inhaus im Sortiment hat. In diesem Beruf geht es um den Warenverkauf, die richtige Präsentation, Beratung und Produktkenntnisse. Ebenfalls gefordert sind eine räumliche Vorstellung bei der Einrichtung von Badezimmern, das Interesse an einem technischen Beruf und der höfliche Umgang mit den Kunden. In einem ersten Kundengespräch lernt Ina die Kunden kennen, sammelt Informationen über die persönlichen Lebensbedürfnisse und Tagesabläufe. „Wir reden ganz einfach über das Leben. Erst dann können gemeinsam mit den Kunden Lösungen erarbeitet werden.“ „Die Zeugnisnoten haben bei der Auswahl der Lehrlinge nicht Priorität. Wichtiger ist vielmehr das ‚Könnenwollen‘. Im Herbst stellen wir wieder sechs Lehrlinge für die Einrichtungsberatung, den Großhandel und das Logistikzentrum ein“, so Wüschner. „Wir bekommen außerdem Persönlichkeitsseminare im WIFI angeboten, wie erste Schritte im Verkauf oder Selbstmotivation“, freut sich Ina über ihre gute Ausbildung. Auch sind die Lehrlinge von Inhaus bei der Lehrlingsakademie dabei, im Speziellen die Installateure. Zum Abschluss gibt es dann immer einen gemeinsamen Ausflug. Einmal pro Woche geht es in die Berufsschule. „Zwei Fächer sind in unserem Lehrberuf ganz speziell auf die Keramik ausgerichtet. Wir können eigenständig mit all den Produkten arbeiten. Dabei lernen wir zudem, wie man Schaufenster gestaltet.“

 

 

Lehrbetrieb:

INHAUS Handels GmbH

Barnabas-Fink-Straße 2, 6845 Hohenems

Tel. 05576 77877 288, E-Mail: hans.wueschner@inhaus.eu, www.inhaus.eu

 

2001 Firmengründung

186 Mitarbeiter

derzeit 10 Lehrlinge in verschiedenen Sparten

 

 

 

 

 

Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf

 

Thorsten Hartwig, Lehrlingsausbildner

Mir gefällt die Abwechslung, jeden Tag andere Kunden und Gegebenheiten. Sich auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen, um mit ihnen gemeinsam ein Bad zu kreieren. Das eigene Wissen an junge Menschen zu vermitteln, macht unglaublich Spaß, kann aber auch sehr anstrengend sein.

 

 

Bettina Pfanner, 1. Lehrling in der Sparte Einrichtungsberatung, der bei Inhaus ausgebildet wurde.

Bevor ich mit der Lehre 2006 angefangen habe besuchte ich die HTL. So konnte ich im zweiten Lehrjahr einsteigen. Seit Anfang des Jahres bin ich im Produktmanagement tätig. Diese Arbeit macht mir sehr viel Freude. Alle Mitarbeiter haben einen Background, der mit Sanitär oder Heizung zu tun hat.

 

Ina Brändle, 3. Lehrjahr Einzelhandel/Einrichtungsberatung

Nach Abschluss der Handelsschule, begann ich eine Tischlereilehre. Ich wollte einfach etwas Kreatives machen. Beim Schnuppern bin ich dann aber bei der Beratung angekommen. War im Backoffice tätig und das hat mir sehr gut gefallen. Nach und nach habe ich so die Firmenstruktur kennen gelernt.

 

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