Das ärgert die VOL.AT-Leser beim Autofahren am meisten

Beim Autofahren möchte man sich öfters gerne die Haare raufen.
Beim Autofahren möchte man sich öfters gerne die Haare raufen. ©EPA
Schwarzach. Insgesamt 834 VOL.AT-User haben die Dinge, die sie beim Autofahren am meisten ärgern, gerankt. Hier ist das Ergebnis.

Rote Ampeln, Stau oder kein freier Parkplatz – Autofahren kann manchmal ganz schön nervenaufreibend sein. Doch was nervt am meisten?

Hier das Ranking der VOL.AT-User:

Platz 1: Überfüllte Kreuzungen

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Das Verkehrsaufkommen nimmt immer weiter zu und gerade an den Kreuzungen bekommen Autofahrer das zu spüren. Besonders lästig sind dann aber PKW-Lenker, die meinen, in eine eh schon überfüllte Kreuzung einfahren müssen, anstatt zu warten. Das sorgt nur für noch mehr Chaos.

Platz 2: Versteckte “Blitzer”

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Blitzer stehen mittlerweile im ganzen Land, doch oftmals sind sie kaum zu sehen. Die Anlagen werden extra so platziert, dass sie den Autofahrern aus der Entfernung nicht auffallen. Für die PKW-Lenker kann das ganz schön teuer werden.

Platz 3: Hinterm Traktor herschleichen

Fraxern am 01.06.2014 VU Verkehrsunfall FW Feuerwehr Traktor Anhaenger umgestuerzt, 17 Personen Verletzt

Wer kennt das nicht: Eigentlich hat man es ziemlich eilig und genau dann landet man beim Abbiegen hinter einem Traktor, der mit 30 km/h über die Straße tuckert. Überholen gestaltet sich dabei oftmals schwierig – das muss man dann aussitzen.

Platz 4: Bus-Fahrer

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Die öffentlichen Verkehrsmittel werden in Vorarlberg gerne und viel genutzt. Wer aber doch selbst im Auto unterwegs ist, ärgert sich so manches Mal über die “Öffi-Fahrer”. Mit ihren großen Gefährten blockieren diese nämlich oftmals die Straße.

Platz 5: Treibstoff-Preise

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Wer gerne mit dem Auto fährt, muss tief in die Tasche greifen, denn die Treibstoff-Preise sind nach wie vor hoch. Beim Blick auf den Preis an der Zapfsäule überlegt man sich schon zweimal, ob der Bus nicht günstiger wäre.

Platz 6: Kein Parkplatz im Messepark

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Österreich, Deutschland, Schweiz – Kaufwillige aus drei Nationen verbringen ihre Wochenenden gerne im Dornbirner Messepark und blockieren den gesamten Parkplatz. Wer samstags nur schnell was holen will, sucht lange nach einem freien Fleckchen.

Platz 7: Zwei Parkplätze

Bahnhof Rankweil21

Während sich die einen möglichst gerade und platzsparend in einen freien Parkplatz quetschen, nehmen sich SUV-Fahrer gerne das Recht heraus, gleich zwei Plätze zu besetzen.

Platz 8: Vignetten-Flüchtlinge

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Autofahrer ohne Vignette halten sich für ganz schlau und nehmen statt der Autobahn lieber den Weg durch die Gemeinden. Nicht selten sorgen sie damit aber für Staus in den Dörfern, weil sie keine Lust haben, Geld für eine Vignette hinzulegen.

Platz 9: Teure Park-Garagen

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Um sein Auto sicher abzustellen, während man einkaufen geht oder Termine absolviert, müssen PKW-Lenker immer öfter tief in die Tasche greifen. Die Park-Garagen werden nämlich immer teurer und bescheren den Besitzern ein ordentliches Plus. Gratis-Parkplätze werden dabei immer seltener.

Platz 10: “Drängler”

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Auf der Autobahn kommt man einfach viel schneller vorwärts, doch manchen dauert es trotzdem noch zu lange. Sie schießen dann auf die Überholspur und schlängeln sich mit riskanten Manövern an den anderen Autos vorbei, nur damit sie fünf Minuten früher am Ziel sind.

Platz 11: Schleichweg-Touristen

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Das Navigationsgerät ist der beste Freund der Touristen und zeigt ihnen vermeintliche Schleichwege. Trotzdem schaffen sie es immer wieder mal, sich zu verfahren oder den Verkehr aufzuhalten.

Platz 12: LKW-Rennen

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Über die Autobahn kommt man schnell von A nach B. Es sei denn, zwei LKW liefern sich ein kleines Rennen auf der A14, denn dann müssen die Autofahrer auf die Bremse treten. Gerade zu den Stoßzeiten sorgt das teilweise für einige Verzögerungen.

Platz 13: “Tour de France”-Fahrer auf Ländle-Straßen

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Sobald es im Frühling oder noch Herbst halbwegs trocken ist, schießen sie wie Pilze aus dem Boden: die Biker und Amateur-Rennrad-Fahrer. Viele halten sich für echte Rennfahrer und rasen über die heimischen Straßen, ohne Rücksicht auf die mehrspurigen Verkehrsteilnehmer zu nehmen.

Platz 14: Bahnübergang

Bahnübergang Heldenstraße10

Kurz vor dem Bahnübergang schließt sich die Schranke, das heißt, man muss warten bis der Zug vorbeifährt. Und man wartet… und wartet… und wartet… und wartet. Und ehe man sich versieht, steht man schon fast zehn Minuten vor der geschlossenen Schranke, bevor der Zug überhaupt vorbeigefahren ist. (red/lc)

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