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Roman Mählich startet mit Sieg

Gelungene Premiere für den neuen Lustenau-Trainer
Gelungene Premiere für den neuen Lustenau-Trainer ©GEPA pictures
Die Lustenauer Austria feiert bei der Premiere von Roman Mählich einen 2:1-Heimsieg über Blau-Weiß Linz.
Mählich ist neuer Lustenau-Coach

Die deutlich hinter den Erwartungen liegenden Lustenauer zeigten gegen den vormaligen Zweiten aus Linz eine Steigerung. Thomas Mayer (16.) und Matthias Morys (40.) trafen für die Mählich-Elf, Fabian Schubert (33.) schaffte für jene von Goran Djuricin nur den zwischenzeitlichen Ausgleich. Mählich hatte am Montag den Posten übernommen, nachdem sich die Austria von Gernot Plassnegger getrennt hatte.

Neo-Trainer Roman Mählich feierte bei seiner Premiere also einen gelungenen Einstand.

Ticker-Nachlese zur Mählich-Premiere

Die Vorberichterstattung zum Nachlesen

Die Austria richtet den Blick nach vorne. Nach einem guten Start in die Saison folgten bittere Niederlagen, die schlussendlich zur Trennung mit Gernot Plassnegger führten. Der neue Mann an der Seitenlinie wurde vergangenen Montag vorgestellt. Roman Mählich übernahm die Aufgabe und soll uns wieder in ruhigere Gewässer führen. Der Niederösterreicher kommt mit Erfahrung von Wiener Neustadt und Sturm Graz nach Lustenau.

Erste Herausforderung ist der FC Blau-Weiß Linz

Die Oberösterreicher liegen aktuell auf dem zweiten Tabellenrang und kommen mit dem Rückenwind von zwei Siegen und einem Torverhältnis von 6:0 ins Ländle. "Wir haben die Linzer analysiert. Sie sind aktuell gut in Form und spielen einen guten Fußball. Wir müssen wachsam sein",  so Mählich.

Der 48-jährige will vor allem in der Defensive eine Leistungssteigerung sehen. Offensiv verfüge das Team über viel Qualität, die auch zu Chancen komme. Deshalb sei es umso wichtiger, dass defensiv überlegter gearbeitet wird. Im Training legte Roman Mählich deshalb sein Hauptaugenmerk auf die Abwehrarbeit. Beton anrühren möchte der Coach aber nicht. "Wir wollen offensiven Fußball präsentieren und das Spiel in die Hälfte des Gegners tragen. Unsere Offensive ist stark und es wäre ein Fehler diese Stärke nicht auszuspielen", erklärt der 20-fache Nationalspieler.

Alle fit - bis auf Einen

Kadertechnisch kann Roman Mählich aus dem Vollen schöpfen, alle Spieler bis auf den langzeit verletzten Patrik Eler haben sich fit gemeldet. Er hat also die Qual der Wahl. Was sicher scheint, ist das Mählich auf eine 4er-Kette setzen wird. Ob es davor ein 4-1-4-1 System oder ein 4-2-3-1 System werden wird, wollte der Trainer offen lassen.

(Red.)

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