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Dänemark: Festhalten an Irak-Einsatz

Dänemark hält an seinem Irak-Einsatz auch nach dem Tod eines dort vermissten dänischen Geschäftsmanns fest. Ministerpräsident Rasmussen: "so lange wie nötig“ bleiben.

Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen erklärte am Mittwoch (Ortszeit) im texanischen Houston, die dänischen Truppen würden „so lange wie nötig“ bleiben. Dem Terrorismus nachzugeben, wäre das falsche Signal; Dänemark hat im Süden Iraks 410 Soldaten stationiert.

Das dänische Außenministerium hatte am Mittwoch bekannt gegeben, dass die Leiche des im Irak vermissten Dänen gefunden worden sei. Fogh Rasmussen nahm in Houston eine Auszeichnung für dänische Verdienste bei der Rettung tausender Juden in der NS-Zeit entgegen.

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