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Dancing Star aus dem Ländle

Schwarzach - Klostertaler Markus Wolfahrt versucht sich als Tänzer bei ORF-Staffel "Dancing Stars".

VN:

Hast du dir die Teilnahme an „Dancing Star” gut überlegt?

Markus Wolfahrt: (lacht) Natürlich. Da wir mit den Klostertalern erst immer Mitte April voll durchstarten, ist sich die Teilnahme rein terminlich recht gut ausgegangen. Also habe ich mich für diese Herausforderung entschieden.

VN:

Warum?

Markus Wolfahrt: Weil ich zum Projekt Klostertaler gern einen Ausgleich habe. Sei es mit Alpynia oder derzeit als Moderator von „Zauber der Weihnacht”. Oder eben ab 6. März als einer der zwölf Dancing Stars.

VN:

Kannst du überhaupt tanzen?

Markus Wolfahrt: Na ja. Sagen wir so. Durchschnittlich. Ich habe bis jetzt eher Tanzmusik gemacht, statt selbst zu tanzen.

VN:

Hast du keine Angst, dich zu blamieren?

Markus Wolfahrt: Natürlich. Aber weil ich ja nicht als Depp dastehen will werde ich ganz intensiv trainieren. Anfang Jahr fange ich zu Hause mit dem Konditionstraining an – in der Natur. Beim Skifahren, Joggen oder auf der Langlaufloipe. Und dann stehen vier, fünf Wochen hartes Tanztraining auf dem Programm.

VN:

Weißt du schon, wer deine Tanzpartnerin sein wird?

Markus Wolfahrt: Leider nicht. Aber ich freue mich schon irrsinnig auf dieses spannende Projekt. Mal schauen, ob ich es durchhalte. Ich werde jedenfalls alles geben. Derzeit bin ich mit Marc Pircher unterwegs, der ja bei der vorigen Staffel dabei war – er hat mich gewarnt, dass es kein Honigschlecken wird, sondern harte Arbeit. Genau darauf freue ich mich schon.

VN:

Du hast vor knapp zwei Jahren bei Carmen Nebel live in einer TV-Sendung schon einmal getanzt und bist dabei ohnmächtig zusammengebrochen. Hoffentlich kein schlechtes Omen.

Markus Wolfahrt: Nein, sicher nicht. Mich hat damals wie halb Vorarlberg eine Magen-Darm-Grippe erwischt. Deshalb war ich ziemlich geschwächt. Und vor dem Auftritt haben wir hinter der Bühne etwa eineinhalb Stunden geprobt. Das war dann offensichtlich zu viel und deshalb bin ich zusammengeklappt. Das ist übrigens auch ein Grund, dass ich mich der Herausforderung Dancing Stars stelle.

VN:

Was sagt deine Lebensgefährtin Christine dazu, dass du längere Zeit in Wien sein wirst?

Markus Wolfahrt: Sie freut sich. Obwohl ich mindestens sechs Wochen in Wien sein werde. Aber ihr hat die Sendung immer schon gefallen und sie hat gemeint: Auch wenn ich früh ausscheide, könne ich wenigstens besser tanzen als jetzt.

VN:

Apropos ausscheiden. Gibt’s ein Ziel?

Markus Wolfahrt: Ich werde mein Bestes geben. Dann hoffe ich auf die Gunst des Publikums und um möglichst viele Jurypunkte. Ich will ja nicht, dass ich auf dem Tanzparkett ins Schleudern gerate (lacht).

VN:

Was wünschst du dir vom Christkind – Tanzschuhe?

Markus Wolfahrt: Das wäre wirklich was . . .

VN:

Danke für das Gespräch.

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