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Damit sich die Menschen in Dornbirn sicher fühlen

Die Feuerwehrzentrale in der Siegfried-Fussenegger-Straße wurde 1996 eröffnet.
Die Feuerwehrzentrale in der Siegfried-Fussenegger-Straße wurde 1996 eröffnet. ©Josef Hagen
Polizei und Feuerwehr stehen in Dornbirn rund um die Uhr in Bereitschaft.

Dornbirn. Gemeinsam mit der Polizeiinspektion an der Stadtstraße ist die Stadtpolizei für die Sicherheit in der größten Stadt zuständig. Allein in der Dienststelle im Rathaus sind 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Kommandant Hubert Winder beschäftigt. Dienstgeberin ist die die Stadt Dornbirn.

Die Aufgabenbereiche der Stadtpolizisten sind vielfältig, so Bürgermeisterin Andrea Kaufmann: „Zu den Schwerpunkten zählen die Verkehrsüberwachung, die Präsenz an neuralgischen Orten zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls sowie die Bearbeitung der Anzeigen und der Anliegen der Bürger.” Regelmäßig sind die Beamten am Bahnhof und anderen öffentlichen Plätzen der Stadt zu sehen. „Das hat zu einer spürbaren Verbesserung der Sicherheit geführt”, ist die Stadtchefin überzeugt, die auch Wert auf eine gute technische Ausstattung der stadteigenen Polizeitruppe legt.

Dazu zählen hochmoderne Geräte zur Geschwindigkeitsmessung auf Dornbirns Straßen. Für dieses Jahr sind im Stadt-Budget Mittel für die Anschaffung eines neuen Handmessgerätes für Tempokontrollen vorgesehen.

400 Feuerwehreinsätze

Ebenso wie die Polizei ist die Feuerwehr für die Sicherheit der Bürger unverzichtbar. Pro Jahr rücken die Mannschaften im Schnitt zu 400 Einsätzen, die Hälfte davon Brandbekämpfungen, aus. In diesem Jahr wird der Fuhrpark auf ein neues, noch effektiveres System umgerüstet. Das 31 Jahre alte Rüstfahrzeug wird durch ein sogenanntes Wechselladerfahrzeug ersetzt. Das Besondere: Das Fahrgestell ist mit einem Fahrzeugkran, einer Bergeseilwinde und einem zusätzlichen Rüstcontainer ausgestattet. Es soll bereits nächsten Monat zur Verfügung stehen.

Die Zentrale der Feuerwehr befindet sich in der Siegfried-Fussenegger-Straße. Weitere Standorte gibt es in Halterdorf, in Kehlegg, in Watzenegg und in Ebnit. Somit kann im Ernstfall auch in abgelegenen Stadtteilen rasch gehandelt werden.

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