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Dallas in NBA-Finalserie in Führung

Die Dallas Mavericks haben in der NBA-Finalserie mit einem 90:80-Heimsieg gegen Miami Heat am Donnerstag den ersten Schritt Richtung Titel gemacht. Shaquille O’Neal vergab acht von neun Freiwürfen.

Vor 20.000 Zuschauern im ausverkauften American Airlines Center war Jason Terry mit 32 Punkten der Match-Winner der Hausherren. Allein im Schlussviertel warf der Guard mit 12 von 20 Dallas-Zählern seine Mannschaft fast im Alleingang zum Sieg. “Ich habe nie auf das Scoreboard geschaut und einfach geworfen – glücklicherweise sind sie heute reingegangen”, meinte Terry nach dem Spiel. Dirk Nowitzki blieb hingegen blass, der Deutsche kam nur auf für ihn bescheidene 16 Punkte.

In einem insgesamt schwachen ersten Finalspiel kam bei Miami bis auf Dwyane Wade (28 Punkte) kein Akteur an die Normalform heran, Center Shaquille O’Neal (17) vergab acht seiner neun Versuche von der Freiwurflinie. “Wir waren einfach mental zu schwach, haben Shaq auch nicht richtig eingesetzt”, suchte Forward Antoine Walker die Schuld an der Niederlage aber im Team.

Selbstkritisch gab sich trotz des Sieges Mavericks-Coach Avery Johnson. “Es war sicher keine schönes Spiel. Wir wollten offensiv agieren und defensiv gut stehen, aber es hat beides nicht gut geklappt.” Sein Gegenüber Pat Riley sprach “von einem Kampf”. “Er ist herausfordernd, manchmal auch hässlich und schmutzig. Beide Teams gehen ans Maximum und wenn du zwei Minuten nicht aufpasst, bist du acht oder neun Punkte zurück.”

In der “best-of-seven”-Serie gingen die Texaner damit 1:0 in Führung. Das zweite Spiel steigt am Sonntag ebenfalls in Dallas, ehe es für die Spiele drei und vier nach Florida geht.

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