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Da fährt der Zug ab!

Schwarzach - "Nein zur Gesamtschule", so lautet der Titel der Verteilaktion, den die Vorarlberger Schülerunion gemeinsam mit der Bundesorganisation gestaltete.

„Mitbestimmung ist ein wichtiger Faktor in der Debatte ‚Neue Mittelschule’, denn als Schulpartner dürfen wir uns nicht einfach überrollen lassen. ‚Viele Köche verderben den Brei’, darf hier nicht die Vorgangsweise der Ministerin sein!“, so Landesobmann Daniel Mauche.

Das Thema Gesamtschule oder „Neue Mittelschule“ ist zurzeit in aller Munde. Soll es nur politische Bilanzen aufbessern oder sollen die Kinder einen Nutzen haben? Nach der Volkschulschulzeit, sind sowohl Hauptschul- als auch Gymnasialzeit eine der prägendsten Phasen für die heranwachsenden jungen Menschen. „Bei solch einschneidenden Veränderungen, sollte der Vorteil der Kinder und jungen Menschen im Vordergrund stehen!“ fordert Daniel Mauche.

Gegen Schulversuche und Modellschulen ist im Allgemeinen nichts einzuwenden, jedoch darf die Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler nicht einfach ausgeknipst werden. Ein differenzierendes Schulsystem, das auf die individuellen Neigungen, Begabungen und Leistungen der Kinder Rücksicht nimmt, ist Voraussetzung für den späteren Berufs- oder Studienwunsch. Die Vielseitigkeit des österreichischen Schulsystems wird sowohl von Eltern, Schülerinnen und Schüler als auch von den Lehrerinnen und Lehrern geschätzt und stellt ein bewährtes System dar. „Bewährte Strukturen sollen erhalten bleiben. Neue Schultypen dürfen nicht zu Lasten der bewährten eingeführt werden!“, erklärt Landesobmann Daniel Mauche.

„Unsere „Zugaktion“ soll den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass ihre Mitbestimmung und die der Schulpartner und Schülervertreter eine enorm wichtige ist. Arbeiten wir doch miteinander, statt gegeneinander!“ so Mauche abschließend. (Quelle: Vorarlberger Schülerunion)

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