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D: Große Schäden nach Sturm

Schwerer Sturm hat in der Silvesternacht im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen und im Norden des Landes große Schäden angerichtet. Nach Polizeiangaben knickten vielerorts Bäume um.

Dächer wurden abgedeckt und Straßenschilder, Baustellenabsperrungen sowie Mülltonnen umgeweht.

Weil vermutlich ein Baum auf eine Stromleitung kippte, fiel in den zwei Ortsteilen der Stadt Wuppertal Hardt und Rheindahlen etwa 45 Minuten lang der Strom aus.

Auf der A 3 zwischen Rees (Kreis Kleve) und Hamminkeln (Kreis Wesel) in Nordrhein-Westphalen verursachten umgeknickte Bäume am Samstagabend einen Verkehrsunfall. Es war nach Polizeiangaben zu orkanartigen Böen gekommen, so dass einige Bäume auf die Fahrbahn fielen. Ein Auto raste in die Bäume hinein. Verletzt wurde dabei aber niemand.

Die Autobahn musste während der Räumungsarbeiten eine Stunde lang gesperrt werden. Ähnliche Unfälle ohne Verletzte ereigneten sich auch im Raum Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern sowie nahe des niedersächsischen Oldenburgs in Niedersachsen.

In den Leitstellen wurde von vielen Einsätzen berichtet, wobei Verletzte und größere Sachschäden zunächst nicht bekannt waren. Der Wetterdienst Meteomedia hatte am Samstag vor schwerem Sturm und orkanartigen Böen mit einer Windgeschwindigkeit bis zu 140 Kilometer gewarnt, die noch bis zum Sonntagvormittag anhalten können.

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