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D: DGB-Chef für Mindestlöhne ab 7,50 Euro

Kein Arbeitnehmer in Deutschland darf nach Ansicht des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer für einen Vollzeitjob weniger als 1.200 Euro brutto im Monat, also 7,50 Euro pro Stunde bekommen.

In der „Bild am Sonntag“ legte sich der Gewerkschaftschef in der Mindestlohndebatte erstmals auf einen konkreten Betrag fest: „Meine Richtschnur lautet: rund 7,50 Euro pro Stunde, also mindestens 1.200 Euro brutto, je nach Branche auch mehr.“

Grundsätzlich müssten Tarifverträge Vorrang haben, um Arbeitnehmer vor Lohndrückerei zu schützen, erläuterte Sommer. Wenn es in einer Branche Tarifverträge in ganz Deutschland gebe, sollten sie für alle Arbeitnehmer verbindlich sein. In vielen Branchen seien die Tarifstrukturen jedoch „kaputt“, Löhne könnten „nicht mehr vor Armut schützen“. In solchen Fällen „brauchen wir gesetzliche Mindestlöhne, die mit den Tarifparteien verhandelt werden – das Gesetz dafür gibt es seit 1952, wir müssen es jetzt endlich anwenden.“

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