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Countdown läuft

In einem Monat werden die Bregenzer Festspiele letztmals durch Bundespräsident Thomas Klestil eröffnet. Es sind auch die letzten unter der Intendanz von Alfred Wopmann.

Als Premiere (16.7.) geht die Naturoper „Das schlaue Füchslein“ von Leos Janacek über die Bühne des Festspielhauses. Ab 17. Juli gibt es auf der Seebühne mit Leonard Bernsteins „West Side Story“ ein neues Spiel auf dem See.

Die Proben für beide Opern laufen bereits. Zum ersten Mal hat heute, Montag, das Leading Team um Regisseur Daniel Slater, Bühnenbildner Robert Innes Hopkins und Dirigent Vladimir Fedoseyev die Künstler der Oper „Das schlaue Füchslein“ im Festspielhaus zur Probe gebeten. Auf dem Programm des ersten Tages stehen zunächst Erklärungen vor dem Bühnenbildmodell, eine Sicherheitseinweisung und dann die erste Probe. Für Regisseur Slater und Bühnenbildner Hopkins ist „Das schlaue Füchslein“ die erste Produktion bei den Bregenzer Festspielen.
Schon seit einer Woche probt die Besetzung von „West Side Story“ nach ersten räumlichen Annäherungen auf der Werkstattbühne an die Größenverhältnisse unter der Leitung von Regisseurin Francesca Zambello, den Dirigenten Wayne Marshall und David Charles Abell und Choreograph Richard Wherlock auf der neuen Seebühne. Das Bühnenbild spiegelt das zentrale Thema der Aufführung wider: Der Gegensatz zwischen Arm und Reich, zwischen Insidern und Ausgegrenzten.

Bühnenbildner George Tsypin: „Was ich erschaffen wollte, war eine Skulptur, die die wichtigsten Aussagen der ’West Side Story’ vermittelt“. Schauplatz für die tragische Liebesgeschichte zwischen Tony und Maria ist eine Skyline aus Glas und Metall, die steil aus dem Wasser emporragt: Kristallin und futuristisch steht der 36 Meter hohe Wolkenkratzer für eine Gesellschaft des rationalen Kalküls.

Die 140 Tonnen Stahlkonstruktion ist wie der vordere Teil der Bühne mit Glasplatten verkleidet, die überraschende Lichteffekte ermöglichen. Die begehbaren Glasplatten müssen auch bei Nässe rutschfest sein, damit singen, spielen und tanzen gefahrlos möglich ist. Der Wolkenkratzer ist inklusive der „Leuchtstäbe“ auf dem Dach 36 Meter hoch und neigt sich im Winkel von 60 Grad nach vorne.

Die Bregenzer Festspielkünstler stehen am Samstag (21.6.) im Mittelpunkt einer Begrüßungsparty am Fahnenrondell in den Seeanlagen. Ab 18 Uhr geben Künstler und Verantwortliche einen Vorgeschmack auf das Festspielprogramm 2003.

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