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Corona: Positive Zwischenbilanz über Kulturförderungen in Vorarlberg

Plan für Herbst: Viele Veranstaltungen, viel Sicherheit.
Plan für Herbst: Viele Veranstaltungen, viel Sicherheit. ©Unsplash/Shyshkina
Das Land Vorarlberg hat am Dienstag eine positive Zwischenbilanz über sein Impulsprogramm für Kunst und Kultur in der Coronakrise gezogen. Rund 850.000 Euro an direkten Fördermitteln seien bereits zugesagt worden.

Dies berichtete Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink (ÖVP) im Pressefoyer nach der Regierungssitzung. Im Herbst gelte es, möglichst viel Kultur möglichst sicher zu ermöglichen.

Das im Frühjahr beschlossene Maßnahmenpaket, das die Auswirkungen der Coronakrise auf die Kunst- und Kulturszene im Land abfedern soll, umfasst unter anderem die volle und teils sogar beschleunigte Auszahlung von bereits zugesagten Jahresförderungen auch bei reduziertem Programm oder Absagen - immerhin sei trotzdem meist ein gewisser Aufwand vorhanden, so Schöbi-Fink. Der Umsetzungszeitraum für geförderte Projekte wurde bis Ende 2021 ausgedehnt.

Arbeitsstipendien bewilligt

Im Umfang von 360.000 Euro wurden bisher Arbeitsstipendien von je 2.000 Euro für professionelle Kunstschaffende bewilligt. Sie sollen Kunst- und Kulturschaffende "in ihren Prozessen halten", erklärte Winfried Nußbaummüller, Vorstand der Abteilung Kultur im Amt der Landesregierung. Für mehr als 95.000 Euro wurden Atelierförderungen - auf alle Kulturbereiche erweitert - vergeben. Im Rahmen der Initiative "Kultur im Jetzt" wurden 130 Veranstaltungen zugesagt. Diese Förderung von 1.000 Euro pro Veranstaltung läuft über Gemeinden und Städte und ist für Künstlerhonorare zweckgebunden.

"Möglichst viel stattfinden lassen"

Für den kulturellen Herbst gelte die Devise: "Möglichst viel stattfinden lassen und dabei allen Beteiligten größtmögliche Sicherheit geben", erklärte Schöbi-Fink. Dabei hänge auch einiges von den für Mittwoch erwarteten Änderungen der Lockerungsverordnung ab. Man werde zudem die Corona-Ampel für den Kunst- und Kulturbereich herunterbrechen und dann relativ rasch im Austausch mit der Kulturszene und unter Beachtung der Bundesvorgaben planen, wie der Herbst aussehen könnte.

(APA)

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