Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Connyland-Besitzer glaubt weiter an Vergiftung

Das Connyland möchte auch nach dem Tod mehrerer Delfine nicht aufgeben.
Das Connyland möchte auch nach dem Tod mehrerer Delfine nicht aufgeben. ©VOL.at: Philipp Steurer
Roby Gasser, der Besitzer des Connyland, zweifelt die Ergebnisse der Untersuchung zum Tod seiner Delfine an, berichtet das Onlinemagazin 20min.ch.
Ursache für Delfinsterben geklärt
Sieben Delfine sind bereits verendet
Bilder aus Connyland

“Wenn wir so viel falsch machen würden, wie die Tierschützer behaupten, hätte man uns schon längst geschlossen”, so Gasser in einem Interview mit “Der Sonntag”. Die Schuld, dass dem Connyland nun eine genau Prüfung droht, an deren Ende sogar die Schließung stehen könnte, sieht Gasser allein bei den Tierschützern: “Sie sind an allem Schuld. Sie haben die Leute gegen Connyland aufgehetzt.”

Gasser und seine Partner glauben weiterhin fest daran, dass die Delfine mit Gift getötet wurden: “Antibiotika hat noch niemanden umgebracht. […] Es wirkt auf mich, wie wenn etwas verheimlicht würde.” Einen Anhaltspunkt, wer die Delfine vergiftet haben könnte, habe Gasser aber nicht nennen können: “Es gibt so viele Idioten auf dieser Welt. […] Ich hoffe die Wahrheit kommt an den Tag.”

Die Betreiber wollen nicht aufgeben und glauben an die Zukunft des Connylands. Bei der anstehenden Untersuchung soll auch grundsätzlich geklärt werden, ob Delfine in der Schweiz überhaupt artgerecht gehalten werden können. Bisher gebe es keinen Grund, den Park zu schließen.

(VOL.at mit Material von 20min.ch und NZZ)

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Welt
  • Connyland-Besitzer glaubt weiter an Vergiftung
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen