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Collini schafft 80 neue Jobs

Vorstandsvorsitzender Johannes Collini mit einem klaren Bekenntnis zum Standort Vorarlberg.
Vorstandsvorsitzender Johannes Collini mit einem klaren Bekenntnis zum Standort Vorarlberg. ©VOL.AT/Steurer
Hohenems - 23 Millionen-Investition: In Hohenems entsteht Europas modernstes Anodisierwerk.

Die ersten Bagger sind aufgefahren. Erd- und Pilotierungsarbeiten haben begonnen. In Hohenems errichtet der Metallveredler Collini Europas modernstes Anodisierwerk (Anm. Beschichtungsverfahren). Vorstandsvorsitzender Johannes Collini spricht gegenüber den VN von der größten Investition, die jemals am Standort Hohenems getätigt wurde. Insgesamt belaufe sich das Investment auf 23 Millionen Euro. „Es ist ein klares Bekenntnis zum Standort Hohenems und zu Vorarlberg“, so Collini weiter.
Das Unternehmen hat längst eine internationale Ausrichtung. Betrieben werden 14 Werke in ganz Europa. „Es ist uns gelungen, auch am Standort Hohenems ein sehr hohes Wachstum zu generieren und damit die Anzahl der Arbeitsplätze zu erhöhen.“ So sei die Anzahl der Mitarbeiter in der Nibelungenstadt in den letzten 20 Jahren von 170 auf 430 angestiegen. Mit dem neuen Werk würden weitere 80 Jobs geschaffen, so Johannes Collini.

Wichtige Weichenstellung

Das neue Werk ist eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft. Mit Inbetriebnahme werden auf dem bestehenden Gelände entsprechende Flächen frei. „Das gibt uns die Möglichkeit, den Betrieb am Standort weiter auszubauen.“ Gebaut wird auf einem 10.000 Quadratmeter großen Gelände. Das Werk hat eine Grundfläche von 6000 Quadratmetern. „Das gesamte Engineering ist durch unsere eigenen Fach-Experten gemacht worden“, sagt Johannes Collini nicht ohne Stolz. Man werde ein Werk haben mit Arbeitsplätzen nach den modernsten Gesichtspunkten und einer entsprechend hohen Produktivität, die auch langfristig die Wettbewerbsfähigkeit in einem Hochlohnland zulasse. Die Inbetriebnahme ist für das Frühjahr 2013 geplant.
Bei Collini stehen die Zeichen auf Wachstum. 2011 hat das Unternehmen mit seinen europaweit 1460 Mitarbeitern einen Umsatz von 173 Millionen Euro erwirtschaftet (plus 18 Prozent). Aktuell liege man knapp über dem Vorjahr und damit „im Bereich unserer Pläne“. Zufrieden zeigt sich der Firmenchef mit der Entwicklung in den Bereichen Küchenbeschläge, der automotiven Sparte und im Bereich der Energieerzeugung. So sei man bei Windkraftanlagen absoluter Marktführer.

Heuer moderates Wachstum

Immer mehr weltweit agierende Unternehmen setzen auf die Leistungen von Collini. Für heuer gehe man davon aus, dass die Wirtschaft eine leichte Delle davon tragen werde. Die europäische Schuldenkrise geht auch am Vorarlberger Vorzeige-Unternehmen nicht spurlos vorüber.´„Wir rechnen damit, dass wir heuer nur ein moderates Wachstum haben, aber stärker als der Gesamtmarkt zulegen werden“, so Johannes Collini zu den VN.

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