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Coaching und Frauen

Zum Abschluss eines EU-Projekts wurde gestern ins Landhaus geladen. "Geschlechterspezifische Einkommensunterschiede abbauen." So lautet das Ziel des EU-Projekts "frauen.job.mentoring".

Unter Federführung des Femails ging das zweite Modul dieses Projekts über die Bühne. „Dieser Abbau ist eine Aufgabe, die uns auch in den nächsten Jahren beschäftigen wird“, sagte LR Greti Schmid, die gemeinsam mit Claudia Peyer und Sabine Kessler (Femail) sowie Frauenreferentin Monika Lindermayr und Modulleiterin Susanne Hagspiel in die Landeshauptstadt geladen hatte. Eine ganze Reihe „Mentorinnen“ und „Mentees“, darunter Sabine Benzer, Marlies Mohr, Anna-Maria Amann, Andrea Fritz-Pingerra, Eva Hafner, Elisabeth Hagen, Christiane Rein, Angelika Egel, Renate Brunner, Erna Ganahl, Marion Schultz, Verena Tschann, Deniz Tüydes, Silvia Walch, Sabine Jochum-Müller oder Elisabeth Hodkewitsch-Samen, Helene Heller, Waltraud Holzer, Annemarie Kaufmann und Elisabeth Kiesenebner-Bauer waren der Einladung nach Bregenz gefolgt.

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