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Clinton und Obama: Wahlkampfkasse prall gefüllt

©AP
Hillary Clinton und Barack Obama haben die Kassen für den Kampf um das demokratische Ticket für die US-Präsidentschaftswahl prall gefüllt. Die New Yorker Senatorin, die in Meinungsumfragen klar führt, hat auch bei der Fi­nanzierung ihrer Kampagne für die bevorstehenden Vorwahlen die Nase vorn:

In ihrer Wahlkampfkasse waren Ende September 35 Millionen Dollar (24,6 Millionen Euro). Senator Obama aus Illinois, ihr Hauptrivale, kommt auf 32 Millionen Dollar.

Im Vergleich dazu nehmen sich die Wahlkampfspenden für die Kandidaten aus der Republikanischen Partei von Präsident George W. Bush geradezu bescheiden aus. Der frühere New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani hat für die Vorwahlen 11,6 Millionen Dollar auf dem Konto. Mitt Romney, früherer Gouverneur von Massachusetts, trieb 9,8 Millionen Dollar an Spenden auf und liegt damit bei den Republikanern auf Platz zwei. Er steuerte aus seinem privaten Vermögen noch einmal 8,5 Millionen Dollar bei. Der Nachfolger von Bush wird im November 2008 gewählt.

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