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Chinesische Kunst erstrahlt am Bodensee

Bezaubernde Tänzer
Bezaubernde Tänzer
Shen Yun

Bregenz. Zum ersten Mal boten die Künstler von Shen Yun Performing Arts am Dienstag, den 23. März, ihr Können einem Vorarlberger Publikum dar.

Wer die Renaissance der klassischen chinesischen Kunst selbst miterleben, hören, sehen und spüren will, kann dies am Mittwoch, den 24. März, bei der zweiten Show von Shen Yun im Bregenzer Festspielhaus tun. Das Festspielhaus war Zeuge, als die New Yorker Künstlergruppe die alten Legenden und Mythen Chinas in klassischem chinesischen Tanz erstehen ließ, und der Bodensee spiegelte zu Show-Beginn noch die letzten Reste der Abendsonne eines wolkenfrei-sorglosen Tages. Der Vorhang hob sich und 5.000 Jahre chinesischer Kultur erstanden vor dem Auge des Betrachters. Dem Reigen aus farbenfrohen Tänzen und eindrucksvollen Solo-Instrumentalisten und -Sängern wohnten an diesem Abend Größen aus Kunst und Wirtschaft bei. Die Welt der Kunst zollte Respekt… Zu ihnen gehörte die Pianistin Elena Büchel, die uns ihren Eindruck des Gesehenen nach der Shen Yun-Show schilderte. “Das Orchester hat wunderbar begleitet. Ja, ich hätte gerne die chinesischen Instrumente näher gesehen, und ausprobiert. Es war auch eine Bereicherung, mehr zu erfahren über die Geige mit den zwei Saiten (Anm.: die Erhu). Die Solistin hat faszinierend gespielt, wunderbar, mit so einem schönen und ganz weichen Klang – sehr schön.” Frau Büchel kommentierte auch die Leistung der Tänzer: “Das synchrone Tanzen, das habe ich schon lange nicht gesehen, dass wirklich alles stimmt. Sehr professionell, dass die Tänzerinnen die gleiche Körpergrösse haben, dass die Abstände auf der Bühne stimmen, absolut synchrone Bewegungen, und sehr mit Leichtigkeit gemacht, das sieht man einfach. Es wurde so viel gearbeitet und trainiert, bis es wirklich mit links geht, wie man bei uns sagt.” Eine ähnliche Meinung hatte auch Ludmila Sergienko, Tanz- und Kunstexperrtin aus St. Petersburg, die dort eine Kinder-Tanzformation leitet und gleichzeitig beim Festspielhaus in Baden-Baden tätig ist, von wo sie auch anreiste. Sie sagte über die Tänze: “Es hat mich im Herzen sehr tief bewegt, wie sie mit dem zusätzlichen Material umgehen, mit den Tellern, mit den Tüchern, mit allem, was sie verwendeten. Alle Tänze mit den Tüchern waren einmalig. Wie sie das präsentiert haben – sehr gut. Einmalig!”

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