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China: 29 Tote bei Überschwemmungen

Nach Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Zentralchina nach offiziellen Angaben mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 60.000 Bewohner wurden aus Städten und Dörfern evakuiert.

Der tagelange Dauerregen hatte Erdrutsche ausgelöst, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch. Von den sintflutartigen Regenfällen seit dem 30. Mai seien 24 Städte und Gemeinden in den Provinzen Hunan und Guizhou betroffen, hieß es.

Der für Wasserwirtschaft zuständige Minister Wang Shucheng appellierte an die Behörden, „bei der Kontrolle des Wasserstands die Menschen und deren Besitz in den Vordergrund zu stellen“. Der Wetterdienst sagte für die nächsten Wochen Dauerregen und Überschwemmungen im Bereich des Jangtse Kiang vorher, der durch Teile Zentralchinas fließt.

Im Jahr 2004 waren durch Überschwemmungen und Erdrutsche in China mehr als 1.300 Menschen getötet worden.

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