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China: 14 Kumpel in Grube eingeschlossen

Nach einem Wassereinbruch in eine Kohlemine im Norden Chinas sind 14 Grubenarbeiter unter Tage eingeschlossen. Das Unglück ereignete sich am frühen Samstagmorgen bei der Stadt Xingtai in der Provinz Hebei.

Beim Einsturz einer Gipsmine waren Anfang November in derselben Provinz 37 Bergarbeiter getötet worden; drei Kumpel konnten nach elf Tagen gerettet werden.

Chinesische Bergwerke zählen zu den gefährlichsten der Welt. Bei Grubenunglücken kamen in der Volksrepublik im ersten Halbjahr 2005 bereits etwa 2.700 Arbeiter ums Leben, im vergangenen Jahr waren es rund 6.000.

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