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Champions-League-Tür weit offen

Handball-Meister A1 Bregenz hat am Freitagabend mit einem ungefährdeten 39:16 im Qualifikations-Hinspiel gegen den litauischen Meister Viking Malt Panevezys das Tor zur Champions League weit aufgestoßen.

In einem von Beginn an einseitigen Spiel dominierten die Vorarlberger vor 1.000 Zuschauern den höher eingeschätzten Gegner nach Belieben, obwohl Spieler-Trainer Dagur Sigurdsson wegen einer Verletzung pausierte. Eklatant wurde der Klasseunterschied zwischen der 10. und 19. Minute, als die Bregenzer ihre 7:4-Führung auf 14:4 ausbauten. Panevezys, das beim ersten Meistertitel 2006 Litauens Serienmeister Granitas Kaunas entthront hatte, war vor allem körperlich unterlegen und scheiterte wiederholt an der gut postierten Abwehr der Heimmannschaft. Mitte der zweiten Hälfte leistete sich Bregenz sogar den Luxus, auf die Neuerwerbungen Zdravko Medic oder Nikola Prce zu verzichten. Medic war mit sieben Treffern (davon drei Siebenmeter) trotzdem der erfolgreichste Werfer. Flügelspieler Philipp Günther erzielte sechs Treffer, insgesamt neun Akteure trugen sich in die Scorer-Statistik ein.

Das Rückspiel, das am Sonntag (15:15) ebenfalls in Bregenz gespielt wird, scheint auf Grund des 23-Tore-Vorsprungs nur mehr Formsache zu sein. Der Aufsteiger qualifiziert sich für die CL-Gruppenphase in Gruppe H mit CBM Valladolid (ESP), Montpellier HB (FRA) und HC Portowik Juschni (UKR). Vor dem Rückspiel sorgte der Klub für ein zusätzliches “Zuckerl”: Jeder Fan, der eine Karte kauft, bekommt eine Freikarte für das erste HLA-Spiel am Mittwoch gegen Schwaz gratis dazu.

Handball Champions League Herren: Qualifikation

A1 Bregenz – Viking Malt Panevezys: 39:16 (22:7)
HB-Arena Rieden, 1000, SR Mäkinen/Jonsson (Swe)
Tore für Bregenz: Medic (7/3), Ph. Günther (6), Mayer, Bjelis, Prce (jeweils 5), Varga, Knauth (beide 4), Djukic (2), Posch (1)
Spiel 2: HB-Arena Rieden, Sonntag, 15.15 Uhr, SR Mäkinen/Jonsson (Swe)

Links zum Thema:
EHF
Bregenz Handball

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