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Weitere Konsequenzen in der Vorarlberger Sportservice-Causa

Martin Schäffl im Interview
Martin Schäffl im Interview ©VOL.AT
Bregenz/Dornbirn - In der Schwarzgeld-Causa der landeseigenen Sportservice Vorarlberg GmbH gibt es nun weitere Konsequenzen. Geschäftsführer Martin Schäffl tritt zurück, wie er Landeshauptmann Markus Wallner (V) am Freitag mitteilte.
Causa Sportservice wird Chefsache
"Könnte weitere Bauernopfer geben"

Er wolle damit “einen persönlichen Beitrag zur unabhängigen Aufarbeitung der Situation bei der Sportservice Vorarlberg GmbH leisten”, informierte die Landespressestelle.

Am 25. Oktober hatte bereits der ehemalige Ruder-Nationaltrainer Martin Kessler seinen Posten als Leiter des Vorarlberger Olympiamodells aufgegeben. Kessler werden Schwarzgeldzahlungen und nicht ordnungsgemäße Verbuchung von Einnahmen im Zusammenhang mit Lauftests vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat laut ORF Radio Vorarlberg am Freitag ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Ob die Angelegenheit auch Folgen auf politischer Ebene haben wird, steht unterdessen noch aus. Sportlandesrat Siegi Stemer (V) hatte nach Vorlage eines Transkriptauszugs eines Tonbandmitschnitts einräumen müssen, früher als zunächst angegeben über die Schwarzgeldkassa informiert worden zu sein. Schäffl hatte bei dem entsprechenden Gespräch mit Stemer – ohne dessen Wissen – ein Tonband mitlaufen lassen. Landeshauptmann Markus Wallner (V) will sich eine “abschließende Beurteilung der Causa offen lassen”. Das betrifft auch einen mögliche Rücktrittsforderung an Stemer.

Stefan Tratter vorläufiger Nachfolger

Zum Nachfolger von Schäffl wurde interimistisch Stefan Tratter von der Landes-Vermögensverwaltung bestimmt. Er wird die Geschäfte der Sportservice Vorarlberg GmbH bis zur offiziellen Neuausschreibung der Stelle führen.

(APA)

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