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BZÖ-Hagen: Fahrausbildung für Mopedlenker begrüßenswert

Bregenz - Die Erweiterung der Ausbildung für den Mopedschein um eine Fahrausbildung sieht BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen als "probates Mittel, um die Unfallzahlen dieser meist jugendlichen Gruppe zu senken".

Auch Perfektionsfahrten wie beim Auto- und Motorradführerschein seien durchaus überlegenswert. Dabei muss aber auf die Kosten geachtet werden, denn die Jugendlichen, die speziell im ländlichen Raum ein Moped brauchen, um in die Schule oder zum Lehrbetrieb zu gelangen, “haben nur sehr schmale Brieftaschen.”

Die “Weißen Mäuse” der Verkehrspolizei haben freiwillig und gratis etwa in Wien und Vorarlberg Kurse im Straßenverkehr angeboten, die begeistert angenommen wurden, erinnert Hagen. Dabei wird das richtige Verhalten im Verkehr trainiert und auf typische Gefahren hingewiesen. Positiv sieht Hagen auch die Idee, die Lenker von Mopedautos zu Praxisschulungen zu verpflichten. Diese ständig größer werdende Gruppe von Verkehrsteilnehmern müsse eindeutig besser geschult werden.

Quelle: Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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