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Bush will „Fakten" zu irakischen ABC-Waffen

US-Präsident George W. Bush hat sich am Freitag zu der bisher vergeblichen Suche nach Massenvernichtungswaffen im Irak geäußert.

Auch er wolle die „Fakten” dazu kennen lernen, sagte Bush vor Journalisten in Washington. Er wolle in der Lage sein, die Erkenntnisse der US-Waffeninspekteure mit dem zu vergleichen, was vor dem Krieg gegen Irak als sicher gegolten habe.

Bush äußerte sich aber nicht direkt zu der Frage, ob er eine unabhängige Untersuchung zu US-Geheimdienstberichten unterstütze, die die Existenz von Massenvernichtungswaffen behauptet hatten. Eine solche Untersuchung hatten oppositionelle Demokraten, aber auch der frühere US-Chefwaffeninspekteur David Kay gefordert.

Kay hatte eine grundlegende Analyse der US-Geheimdienstarbeit gefordert, weil die Nachrichtendienste sich seiner Ansicht nach bei der Einschätzung des irakischen Waffenpotenzials irrten. Der Inspektor war vor einer Woche zurückgetreten und hatte dabei gesagt, die irakische Regierung habe seiner Auffassung nach zu Kriegsbeginn keine Massenvernichtungswaffen gehabt und in den 90er Jahren auch keine großen Produktionsprogramme aufgelegt. Die angebliche Existenz von verbotenen Waffen war der von den USA angeführte Hauptgrund für ihren Angriff auf den Irak.

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