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Bus in Nordindien stürzte in 60 Meter tiefe Schlucht

Im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir sind bei einem Busunglück mindestens 13 Menschen gestorben und 13 verletzt worden. Nach Polizeiangaben stürzte am Samstag im Distrikt Poonch ein Bus auf einer Bergstraße in eine 60 Meter tiefe Schlucht. Der Fahrer habe wohl beim Beschleunigen die Kontrolle verloren, dann sei der Bus von der Straße geschlittert, hieß es.

Der Zustand einiger Verletzter sei so kritisch, dass die Zahl der Todesopfer weiter steigen könne. Auch der Lenker überlebte den Absturz nicht.

Nirgendwo auf der Welt sterben so viele Menschen im Straßenverkehr wie in Indien – durchschnittlich rund 135.000 jährlich. Neben dem schlechten Zustand der Straßen sind verkehrsuntüchtige oder überfüllte Fahrzeuge sowie rücksichtloses Fahren häufige Todesursachen.

(APA/dpa)

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