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Bürgerforumsteilnehmer weisen auf Gefahrenstellen hin

Der Zebrastreifen vor der Volksschule Kehlegg ist so gut wie gar nicht mehr sichtbar.
Der Zebrastreifen vor der Volksschule Kehlegg ist so gut wie gar nicht mehr sichtbar. ©cth
Bürgerforumsteilnehmer weisen auf Gefahrenstellen hin

Dornbirn. Kürzlich stellte sich im Bürgerforum die Frage, wo man bezüglich Gefahrenstellen in der eigenen Gemeinde Verbesserungen vornehmen könnte.

Harald Moosbrugger fällt dazu spontan die Situation in der Mozartstraße ein. “In der Dornbirner Innenstadt, zwischen Marktstrasse durch die Realschulstrasse und anschließend die Mozartstrasse herrscht oft ein Verkehrschaos. Alle Autos müssen seit einem Jahr wegen der Baustelle Sonderschule von der Marktstrasse und von der Dornbirner Sparkasse in die Moosmahdstrasse rausfahren, die damit zu bestimmten Zeiten total überlastet ist”, so Herr Moosbrugger. Außerdem nehmen viele Autofahrer eine Abkürzung beim Kindergarten Sala, wodurch es oft zu gefährlichen Situationen kommt”, Herr Moosbrugger weiter. Seine Frage wäre, ob man nicht so lange die Baustelle bei der Sonderschule besteht, die Einbahn bei der VGKK auflösen und mit einer Temporeduzierung und Gummizäpfen versehen werden könnte. Auch Beate Fetz als Anrainerin der Moosmahdstraße sieht das sehr ähnlich. “Der Verkehr hat drastisch zugenommen und die Mozartstrasse ist zur Hauptzufahrtstrasse für die Innenstadt geworden. Teilweise entstehen lange Warteschlangen an der Ampel und auch die Nachtruhe wird regelmäßig von Nachtschwärmern gestört. Außerdem ist die 30er Beschränkung nicht gut genug erkennbar (Bodenmarkierung) und wird mangelnd kontrolliert”, erklärt Frau Fetz. Peter Pitscheider sieht den Primelweg in Dornbirn als eine permanente Gefahrenstelle. “Der Primelweg selber hat eine Fahrbahnbreite von durchwegs weniger als fünf Meter und trotz Tempolimit ist laufend zu beobachten, dass der Fahrzeugverkehr (inkl. LKW und Stadtbus) bei Gegenverkehr auf den Gehsteig ausweichen”, so Herr Pitscheider. “Unmittelbar an den Primelweg grenzt das Betriebsgebiet Schwefel und verschiedene Gewerbetreibende haben auch über den Primelweg ihre Zufahrt. Für eine solche Nutzung mit LKW ist die Fahrbahnbereite zu gering. Auch kommt es leider immer wieder vor, dass ganze Lastzüge den Gehsteig verparken und somit komplett blockieren, oder die Straße einseitig verparken”, Pitscheider weiter. Ein weiterer Gefahrenpunkt ist, dass der Gehsteig Richtung Wieden in einem Kurvenbereich nahtlos in den Straßenbereich übergeht. Herr Pitscheider hätte folgende Vorschläge: “Dass man flexible Begrenzungspoller anbringt, die Gehsteigkante erhöht und den Gehsteig auch verlängert.” Aus Kehlegg meldet sich Lorenz Müller mit dem Hinweis, dass der Zebrastreifen bei der Volksschule nur noch ansatzweise sichtbar ist. “Auf beiden Seiten befindet sich nur noch ein halber weißer Streifen, somit kann der Zebrastreifen nicht mehr erkannt werden”, gibt Herr Müller bekannt.

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