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Bundeslehrlingswettbewerb der FloristInnen

Die österreichische Floristen-Elite
Die österreichische Floristen-Elite ©Pezold
Hohenems. Wieder einmal boten die geschichtsträchtigen Hallen des Palastes den gebührenden Rahmen für eine Ausstellung der besonderen Art. 21 Mädchen und ein Bursche hatten beim Wettbewerb der FloristInnen teilgenommen und ihre Werkstücke produziert.
Lehrlinge aus ganz Österreich trafen sich in Hohenems

Eine ausgewählte Jury hatte die Qual der Wahl, zehn der jungen Leute für ihre Leistung zu prämieren. Am Freitagabend war es soweit, die Ausstellung wurde eröffnet und anschließend ging es zum Galaabend in den Löwensaal.

 

Lass Blumen sprechen

Aus ganz Österreich waren die Ausbildner mit ihren Lehrlingen und deren Familien angereist, um aus nächster Nähe zu sehen, welch traumhafte Sträuße, Gebinde, Kränze und Eigenkreationen die jungen Pflanzen-Künstler zu zaubern in der Lage sind. Schon der Schlosshof war ein Blumentraum. Ging man die Treppe in den zweiten Stock des Palastes empor, wurde man von wunderbarem Blumenschmuck empfangen. Die Räume waren nach Themenbereichen eingeteilt, so gab es in dem einen Zimmer mit dem antiken Himmelbett die Brautsträuße zu sehen. „Bei einem Brautstrauß müssen viele Aspekte bedacht werden, das ist eine anspruchsvolle Arbeit und sehr zeitaufwendig“, erklärte Innungsmeisterin Barbara Schallert. Sie und Anton Moosbrugger mit ihren Mitarbeitern, waren schon seit Tagen auf Hochdruck beschäftigt, damit der Wettbewerb perfekt vorbereitet ist.

Prämierung der Elite

Rudi Hajek, Bundesinnungsmeister der Gärtner und Floristen, lobte die 22 Lehrlinge und betonte gleich am Anfang seiner Rede: „Alle, die heute hier stehen, sind Sieger!“ Trotzdem musste die Jury sich der Aufgabe stellen, zehn der jungen Leute zur Prämierung vorzuschlagen. Keine leichte Aufgabe, hatte doch jeder sein Bestes gegeben und die Werkstücke waren allesamt eine Augenweide.  Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser meinte: „Man darf zu Recht stolz sein, auf die Jugend!“ Moderator Markus Linder, mit seinen musikalischen und urkomischen Showeinlagen, brachte die richtige Stimmung in den Saal und die Gäste zum Lachen und Mitmachen. Der Stimmungspegel war perfekt, als die zehn besten Floristinnen auf die Bühne gerufen wurden, um ihren Preis entgegen zu nehmen. 

Das Ländle in Führung

Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Wien und Tirol, sie alle hatten ihre Elite zum Wettbewerb geschickt, um ihr Können zu zeigen. Gesiegt hat eine junge Dame, die in Salzburg ihre Lehre macht, ihre Heimat jedoch ist Vorarlberg. Fabienne Karg machte mit ihrer ureigenen Interpretation von GRÜN den ersten Platz und wurde mit viel Jubel gefeiert.

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