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Bulldogs verspielen Sieg in der Schlussphase

Das Team von Dave MacQueen ging auch heute als Verlierer vom Eis.
Das Team von Dave MacQueen ging auch heute als Verlierer vom Eis. ©APA
Der Dornbirner EC führte bei Fehervar bereits mit 2:0, musste sich aufgrund zwei später Treffer am Ende aber mit 2:3 geschlagen geben.

Nach der klaren Heimniederlage gegen Bozen ging es für die Dornbirner Bulldogs heute mit dem Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn Fehervar weiter. Mit einem Sieg konnten die Gäste an den Ungarn vorbei ziehen. Im ersten Drittel lieferten sich die beiden Mannschaften ein Duell auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Dornbirner. Beide Teams ließen auch je eine Powerplay-Möglichkeit ungenutzt. So ging es nach 20 höhepunktsarmen Minuten mit einem 0:0 in die erste Pause.

Das zweite Drittel startete dann besser. Reid sorgte mit einer schönen Einzelaktion in der 24. Minute für die nicht unverdiente 0:1-Führung. Dieser Treffer weckte jedoch die Hausherren auf, die nun viel Druck ausübten. Einzig Dornbirns starker Schlussmann Rinne verhinderte gleich mehrfach den Ausgleich. Gegen Ende des Drittels kamen auch die Bulldogs wieder besser ins Spiel und erhöhten nach einem schönen Konter in der 38. Minute durch O’Donnell sogar auf 0:2.

Video/Game Report

Fehervar dreht am Ende auf

Im letzten Abschnitt gelang Fehervar der bessere Start. Nach einer Strafe gegen Broda nutzen die Hausherren die Überzahl und kamen durch Philips (45.) zum zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten Anschlusstreffer. In weiterer Folge entwickelte sich eine hart umkämpfte Partie, in welcher beide Mannschaften ihr Heil in der Offensive suchten.

In der Schlussphase ging es dann noch einmal drunter und drüber. Fehervar kam in der 57. Minute durch Tikkanen zum Ausgleich. Doch das war noch nicht alles – 5 Sekunden vor Spielende gelang Philips mit seinem zweiten Tor an diesem Abend sogar noch der 3:2-Siegtreffer. In der Tabelle bleiben die Bulldogs dadurch weiterhin auf dem 10. Rang. Morgen geht es mit dem schweren Auswärtsspiel bei den Vienna Capitals weiter.

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