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Neo-Bulgarien Duo erspielt den Heimsieg

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Die beiden Neo-Legionärinnen von SSV Dornbirn/Schoren sorgten für einen 20:18-Heimerfolg gegen Wr. Neustadt
Bilder Dornbirn vs Wr. Neustadt
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SSV Dornbirn/Schoren kann doch noch gewinnen. Die letzten fünf Meisterschaftsspiele haben Julia Marksteiner und Co. allesamt verloren. 0:2, 1:3 und 2:4 lag die Truppe von Trainer Emanuel Ditzer im Geister-Heimspiel gegen Wiener Neustadt in der Anfangsphase zurück. Es klappte aber am Ende doch mit dem dritten Saisonsieg. Nach dem 20:18-Erfolg sind die Dornbirnerinnen nun Zehnter in der Tabelle. Diesen Heimsieg widmeten die Ditzer-Ladies den allzufrüh verstorbenen Vereinsgründer Erwin Reis und dem ersten Coach Hannes Mandl.

Bis zum ersten Tor im Heimspiel gegen Wr. Neustadt musste der Hausherr fast neun Minuten warten, ehe Leonie Gerbis traf. Zur Pause führte Dornbirn/Schoren mit 14:6. Die beiden Neuerwerbungen aus Bulgarien Lidiya Kovacheva (26) und Madlen Todorova (20) wussten mit Spielwitz und Treffsicherheit zu überzeugen. Kovacheva erzielte im Debüt sechs Tore, Todorova traf dreimal ins Schwarze. Für Dornbirn/Schoren sind die beiden Bulgarinnen im weiteren Verlauf der Meisterschaft in der WHA sicher goldwert. Starker Rückhalt war SSV Torfrau Andjela Roganovic, der unzählige Glanzparaden zeigte.

WHA: SSV Dornbirn/Schoren – Wr. Neustadt 20:18 (14:6); Roganovic; Kovacheva (6), Todorova (3), Huber (4), Julia Marksteiner (2), Windler (2), Gladovic (2), Gerbis (1) Kojic, Kerestely, Spescha, Brändle, Amann, Reich;  

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