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Buffalo gewann ohne Vanek

Die Buffalo Sabres sind weiter im Rennen um den Einzug ins Finale des Stanley-Cups. Das Team des Österreichers Thomas Vanek gewann in der Nacht auf Mittwoch gegen die Carolina Hurricanes mit 2:1 nach Overtime.

Für die Buffalo Sabres ist der Traum vom Stanley-Cup-Finale noch nicht ausgeträumt. Dank eines Treffers von Dany Briere nach 4:22 Minuten der Verlängerung gingen die Sabres gegen Conference-Final-Gegner Carolina Hurricanes als 2:1 Sieger vom Eis. ÖHV-Teamstürmer Thomas Vanek stand dabei zum vierten Mal in Folge nicht im Buffalo-Aufgebot und erlebte das Spiel nur von der Tribüne aus. In der “best-of-seven”-Serie steht es nun 3:3, das siebente und entscheidende Spiel steigt in der Nacht auf Freitag in Raleigh/North Carolina.

In der ausverkauften HSBC-Arena war Buffalo diesmal die klar dominierende Mannschaft. Die Sabres lagen in der Schussstatistik schon nach zehn Minuten mit 9:1 ins Front, nachdem Jean-Pierre Dumont sein Team nach 4:56 Minuten verdient in Führung gebracht hatte. Auch nach dem Ausgleich durch Hurricane Bret Hedican knapp vier Minuten vor dem Spielende ließ sich Buffalo nicht beirren und feierte in der Overtime den verdienten Erfolg. “Ich sah, wie das rote Licht anging und die Leute aufsprangen, ansonsten konnte ich nicht viel erkennen. Es war ein Wahnsinnsgefühl”, jubelte Briere nach seinem achten Playoff-Treffer. Nach einem Pass von Rory Fitzpatrick bezwang der Kanadier im Powerplay Hurricanes-Goalie Cam Ward mit einem Gewaltschuss.

Als Finalgegner im Stanley-Cup-Endspiel stehen seit Sonntag die Edmonton Oilers fest. Das erste Spiel der Finalserie wird bereits am Montag in der Heimstätte des Siegerteams der Eastern Conference über die Bühne gehen.

Phoenix glich im NBA-Conference-Finale aus
Die Phoenix Suns haben mit einem 106:86-Heimsieg im NBA-Western-Conference-Finale über die Dallas Mavericks auf 2:2 in der “best-of-seven”-Serie ausgeglichen. Bei den Hausherren hatten Leandro Barbosa (24 Punkte) und der wiedergenesene Guard Raja Bell maßgeblichen Anteil am Sieg. Einen schwarzen Tag erwischte hingegen Dallas-Star Dirk Nowitzki, der mit elf Punkten völlig von der Rolle war. Die Miami Heat stehen mit einem 89:78- Heimerfolg über die Detroit Pistons vor dem Einzug in das NBA-Finale. Das Team aus Florida liegt in der Serie nun 3:1 voran und benötigt noch einen Sieg zur erstmaligen Teilnahme an der Finalserie.

Links zum Thema:
NHL.com
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