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Bürger/innen entwickeln Vision

©Stadt Hohenems
Die Stadt Hohenems startet Stadtentwicklungsprozess  „Vision Stadt Hohenems“

Dornbirn. Am morgigen Freitag, dem 22. Juni 2012, leitet die Stadt Hohenems einen breiten Bürgerbeteiligungsprozess zur Entwicklung einer Vision für die Stadt Hohenems ein. Bürger/innen sollen gemeinsam mit Politik und Verwaltung klären, in welche Richtung sich die Stadt Hohenems entwickeln soll.

„Hohenems hat mit seinem reichen historischen Erbe, seinem einzigartigen Zentrum, seinen attraktiven Freizeitmöglichkeiten und Naherholungsgebieten und mit einer erfolgreichen und wachsenden Wirtschaft große Potenziale. Wie können wir diese nutzen? Wie können wir Hohenems noch lebenswerter gestalten? Wie können und sollen wir unsere Stadt gemeinsam weiterentwickeln? Diesen Fragen wollen wir uns stellen und uns in den nächsten Monaten intensiv um Antworten bemühen“, umschreibt Bürgermeister DI Richard Amann kurz die Zielsetzung des Stadtentwicklungsprozesses „Vision Stadt Hohenems“, der morgen den Bürger/innen von Hohenems erstmals vorgestellt wird: „Aus den Wünschen, Ideen und Vorstellungen möglichst vieler soll eine gemeinsame Vision für die Zukunft der Stadt Hohenems entstehen.“

Die Stadt Hohenems lädt alle Interessierten zu einer
Bürgerinformation über den geplanten Prozess „Vision Stadt Hohenems“

Freitag, 22. Juni 2012, 19.30 Uhr
Salomon-Sulzer-Saal, Schweizer Straße 21

Als Prozessbegleiter konnten DI Wolfgang Ritsch und Mag. Karin Metzler gewonnen werden. Der renommierte Architekt Wolfgang Ritsch war unter anderem Mitglied der Vorarlberger Baukünstlerbewegung und Gründungsobmann des Vorarlberger Architekturinstituts. Er erhielt für seine architektonische Arbeit zahlreiche Auszeichnungen und kann auf reichhaltige Erfahrung in Stadtentwicklungsprojekten verweisen (www.ritsch-baukunst.at). Karin Metzler begleitet als Organisationsentwicklerin Veränderungsprozesse in namhaften Vorarlberger Unternehmen.

„Hohenems ist klar positioniert und hat eine starke, klare Identität, einen eigenen Charakter. Der Schlossplatz, als einzigartiger Platz im Land, erhält ein völlig neues visuelles Erscheinungsbild. Die Marktstraße ist belebt. Das Jüdische Viertel ist stärker in diese Gesamtidee einbezogen. Hohenems entwickelt sich zu einer sehr attraktiven und lebenswerten Stadt mit hochwertigem Wohnen in der Stadt. Das heißt kurze Wege, attraktives Angebot, attraktive Wohnlagen, gute Besonnung, ökologische Stadtplanung“, beschreiben die beiden Prozessbegleiter das Zielbild für die Stadtentwicklung.

Das wesentliche Bürgerbeteiligungselement des Prozesses wird eine für Herbst geplante städtebauliche Zukunftswerkstatt sein, die sich in zwei bis drei öffentliche Workshops gliedern wird.

„Aus den Ergebnissen dieser Bürgerbeteiligung wird dann eine Vision für unsere Stadt erarbeitet, formuliert und von der Stadtvertretung beschlossen. Die Vision wird dann für die kommenden Jahre die zentrale Grundlage und Richtschnur für alle weiteren Entwicklungen und Projekte sein wird. Beispielsweise werden wir dann das Räumliche Entwicklungskonzept auf Basis der Vision überarbeiten,“ erläutert Amann.

Aber auch auf bereits laufende Projekte wird dieses gemeinsame Nachdenken Einfluss nehmen. „Für das Frühjahr 2013 sind weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Belebung der Innenstadt geplant, die sicherlich schon wesentlich von den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung mitbeeinflusst sein werden.“

Für den Stadtentwicklungsprozess gibt es zustimmende Signale von allen politischen Fraktionen. Bürgermeister Amann ist daher zuversichtlich, dass Anfang Juli die dafür notwendigen Beschlüsse von der Stadtvertretung gefasst werden. Damit der Prozess so breit wie möglich unterstützt wird, wünscht sich Amann eine einstimmige Beschlussfassung.

 

Weiterführende Informationen

Interview mit DI Wolfgang Ritsch vom Februar 2012

Wie sieht Hohenems in 20 Jahren aus?
(Achtung: Das Projekt hatte damals noch einen anderen Arbeitstitel.)

http://www.hohenems.at/de/news/wie-sieht-hohenems-in-20-jahren-aus_

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