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Buchsbaumzünsler-Invasion in Vorarlberg

Neue Invasion der Buchsbaumzünsler droht.
Neue Invasion der Buchsbaumzünsler droht. ©VOL.AT/Vonbank
Götzis – Der Schädling kursiert seit einiger Zeit im Ländle und verbreitet sich in Windeseile. Nach Angaben der Marktgemeinde Götzis sind bereits 40-60 Prozent aller Buchsbäume befallen.
Buchsbaumzünsler am Vormarsch
Buchsbaumzünsler in Götzis

Die Marktgemeinde Götzis hat bereits Maßnahmen ergriffen, um dem Schädling auf den Leib zu rücken. “In Zusammenarbeit mit den Profis vom Maschinenring wurde vergangenen Freitag ein Aktionstag gestartet, bei dem sich die Bürger von Götzis anmelden konnten“, erklärt Manfred Fink, Abfallberater der Marktgemeinde Götzis. Diese wurden an den Maschinenring weitergeleitet, der von Haus zu Haus fuhr und die Schädlinge vernichtete. Die Kosten dafür mussten die Hausbewohner selbst tragen. „Die Buchsbäume an den öffentlichen Plätzen, etwa der Pfarrkirche oder bei der Bahnunterführung Appenzellerstraße, wurden von den eigenen Gärtnern gespritzt“, so Fink.

Immergrüne Alternative fehlt

„Die Buchsbäume sind eine beliebte Zierpflanze. Es ist schwierig größere Anlagen zu roden, da es an einer immergrünen Alternative fehlt“, erklärt Fink. Bis jetzt sind etwa 40-60 Prozent der Buchsbäume befallen. Durch das Spritzen können weitere Schäden verhindert werden.

Grünmüllplatz als Brutstätte für die Buchsbaumzünsler?

Befallene Bäume können beim Grünmüllplatz abgegeben werden. Dort liegen die Buchsbäume offen herum. „Die Pflanzen werden gesammelt, bis eine größere Menge zusammen ist und dann anschließend verbrannt“, sagt Fink. Der Schädling selbst würde nach acht Tagen absterben.

Buchsbaumzünsler am Vormarsch

Seit einigen Jahren verbreitet sich der Schädling von der Schweiz bis zum Ruhrgebiet entlang des Rheins. Der Buchsbaumzünsler ist in Ostasien beheimatet und wurde mit Pflanzenimporten nach Mitteleuropa eingeschleppt. Vor rund fünf Jahren wurde er erstmals in unserer Gegend entdeckt und seit vergangenem Jahr auch in Vorarlberg.

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(SVO)

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