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Jubiläum für Bucher Krankenpflege

Feierstunde in Buch: Bgm. Martin, Obmann Greber, Delegierte Flatz, LR. Wiesflecker, Kassier Schelling, Landesob. Schwendinger (v.l.n.r.)
Feierstunde in Buch: Bgm. Martin, Obmann Greber, Delegierte Flatz, LR. Wiesflecker, Kassier Schelling, Landesob. Schwendinger (v.l.n.r.) ©Michel Stocklasa
Buch. Ein hohes Maß an Engagement und Zusammenhalt prägen die 20-jährige Geschichte.

Bei der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung des Krankenpflegevereins (KPV) folgten rund 50 Personen der Einladung, galt es doch Rückschau auf zwei Jahrzehnte zu halten. Gründungsobmann Kurt Greber konnte zum Jubiläum LR. Katharina Wiesflecker, die auch im Anschluss über das Thema „Soziale Netzwerk Vorarlberg – heute“ referierte, begrüßen. Der Obmann zog in seinem Statement Bilanz: So wurde der Verein am 20.10.1995 aus der Taufe gehoben. Die Unterstützung seitens der Bevölkerung, Gemeinde und Vereine war großartig: „Seinerzeit konnten wir rasch ein solides Grundkapital für unsere Arbeit aufbauen“, resümierte Greber über die Anfänge. Im Verlauf der Zeit steigerten sich die Aufwendungen für die Krankenpflege in Buch sehr rasch. So initiierten die Verantwortlichen 1998, um Lösungen für die Zukunft finden zu können, den „Schneiderkopfsozialgipfel“.

Kooperationen

Ein Jahr später wurden die Ressourcen gebündelt und es gab bereits eine Kooperation mit dem Team in Kennelbach, um die Anforderungen bei der Pflege in vertrauter Umgebung noch besser gewährleisten zu können. In den Folgejahren wurde die Dienstleistung mit der Einführung des Mobilen Hilfsdienstes sowie der Einrichtung „Essen auf Rädern“ (koordiniert über den KPV – Alberschwende) ausgebaut. „Die Aufwendungen für die Krankenpflege haben sich seit der Vereinsgründung nun verzehnfacht“, brachte Langzeitobmann Greber die aktuelle Situation auf den Punkt. Damit die umfangreiche Arbeit auf hohem Niveau auch künftig finanziell und personell auf einem guten Fundament steht, konnte zum Jahresbeginn 2013 der „Pflegepool Hofsteig“ (Zusammenschluss der Vereine Bildstein, Kennelbach, Schwarzach und Buch) auf Schiene gebracht werden.

Bedarf steigt

Alleine in der Kleingemeinde Buch wurden im vergangenen Jahr 21 Patienten durch Fachpersonal versorgt und knapp 850 Essen auf Rädern ausgegeben. Dies entspricht Aufwendungen von rund Euro 36.000,00 mit 1.260 Stunden an Einsatz. „Damit die Dienstleistung auch künftig gesichert ist, braucht es ein Zusammenspiel, gute Finanzierungsmodelle und weiterhin viele Unterstützer“, so Kurt Greber als Vorsitzender des 140 Mitglieder zählenden KPV – Buch. Auf den Apell folgte der Dank an alle jene, die den Verein bislang unterstützt hatten, besonders auch die heimischen Unternehmen, die im Herbst 2014 den Ankauf eines neuen Fahrzeugs für das Pflegepersonal erst möglich machten.

Ehrungen

Landesobmann Herbert Schwendinger gratulierte zum Jubiläum und verwies auf die hohe Bedeutung der Hauskrankenpflege für „Jung und Alt“. Dabei geht die Geschichte weit zurück. So wurde der erste diesbezügliche Verein bereits 1899 in Lustenau formiert. Für ihr Engagement seit der Vereinsgründung wurden die Bucher Resi Flatz (Delegierte seitens der Pfarre), Kassier Edelbert Schelling und Obmann Greber selbst, geehrt. Als Gratulanten stellen sich u.a. die anwesenden Vertreter der Krankenpflegevereine „rund um den Bucher Hausberg Schneiderkopf“ sowie die Bürgermeister/In Franz Martin (Buch), Hans Bertsch (Kennelbach), Angelika Schwarzmann (Alberschwende) und Manfred Flatz (Schwarzach) ein. (mst)

 

 

 

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