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Bub nach Fenstersturz in Wien-Margareten weiter stabil

Der Bub war etwa fünf bis sieben Meter abgestürzt
Der Bub war etwa fünf bis sieben Meter abgestürzt
Nach dem Fenstersturz eines einjährigen Buben am Samstagvormittag in der Siebenbrunnengasse in Wien-Margareten ist das Kleinkind auch am Sonntag stabil gewesen. Der Einjährige dürfte den Unfall verhältnismäßig glimpflich überstanden haben. Der Bub war in die Überwachungsstation eines Krankenhauses eingeliefert worden. Seine Mutter konnte sich das Unglück nicht erklären. Sie wurde angezeigt.


Der Einjährige war am Vormittag aus einem Fenster im ersten Stock eines Gemeindebaus gestürzt und verletzt worden. Mehrere Passanten hatten um 9.25 Uhr den Polizeinotruf gewählt, nachdem sie den Unfall beobachtet hatten. Der Einjährige war etwa fünf bis sieben Meter abgestürzt.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, saß der Bub laut weinend auf dem Schoß eines der Zeugen. Die Polizei sperrte die Eichenstraße, damit ein Rettungshubschrauber landen konnte. Letztlich war laut dem Internetportal “Austrian Wings” der Helikopter Christophorus 9 aber nur bei der Erstversorgung im Einsatz. Die Wiener Berufsrettung brachte den Einjährigen in ein Krankenhaus, wo er auf innere Verletzungen untersucht wurde.

Die Mutter des Buben hatte zum Zeitpunkt des Unglücks geschlafen. Sie gab in einem ersten Gespräch an, dass die Fenster ihrer Wohnung normalerweise immer geschlossen sind. Zu einer eingehenderen Befragung war sie zunächst nicht in der Lage, sie musste wegen eines schweren Schocks behandelt werden. Sie konnte auch in weiteren Befragungen keine schlüssige Erklärung des Unglücks geben.

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