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Brücke weggerissen

Im Klostertal sind bei einem Schlagwetter am Dienstag abend große Schäden entstanden. In Innerbraz wurde die Bahnstrecke durch Muren gefährdet.

Ein Unwetter hat am Dienstagabend in Außerbraz zum Teil schwere Verwüstungen angerichtet. Eine lokale Brücke wurde von einer Mure mitgerissen, die sich laut Augenzeugen drei bis vier Meter hoch durch das so genannte Winkeltobel wälzte. Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Gemeinde im Klostertal war schon des öfteren von ähnlichen folgenschweren Unwettern betroffen. 1984 waren große Teile des Gemeindegebiets von mehreren Murenabgängen schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Daraufhin errichtete die Wildbach- und Lawinenverbauung umfangreiche Schutzbauten und Auffangbecken. Diese hätten sich bei dem Unwetter in der Nacht auf Mittwoch bewährt und die Gemeinde vor noch größerem Schaden bewahrt, erklärte Bürgermeister Werner Walser.

Die ganze Nacht über standen an exponierten Stellen Kontrollposten, auch entlang der Arlbergbahn. In Innerbraz war es im August 1995 auch zum bisher schwersten Zugsunglück auf dieser ÖBB-Strecke gekommen, als ein Schnellzug aus Wien mitsamt einer Brücke ins Tal gerissen wurde. In dem mit rund 200 Personen besetzten Zug kamen damals drei Personen ums Leben.

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