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Büro für Zukunftsfragen erhält Diplom

Luzern - Im Rahmen des Kongresses "How to innovate public sector innovation?", der am 12. und 13. November 2007 in Luzern stattfand, wurden neben den sechs Hauptpreisträgern auch 59 Verwaltungen aus ganz Europa mit Diplomen ausgezeichnet.

Das Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung erhielt das EPSA-Diplom (European Public Sector Award) für seine Modernisierungserfolge im Themenbereich “Gemeinsam handeln”.

Der EPSA wurde in den drei Themenbereichen “Gemeinsam handeln”, “Zielerreichung mit knappen Mitteln” und “Den demographischen Wandel steuern” ausgeschrieben. In der Sparte “Gemeinsam Handeln” wurden Verwaltungseinheiten ausgezeichnet, die ihren Auftrag, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern, in enger Zusammenarbeit mit anderen Sektoren oder Partnern wahrnehmen. Darüber hinaus sollten im Themenkreis “Gemeinsam Handeln” “moderne Ansätze zur Bürgerbeteiligung” und “ein entschlossenes Herangehen an das Thema Nachhaltigkeit” ausgezeichnet werden.

Innovation durch Kooperation

Mit dem Büro für Zukunftsfragen ist erstmals in Österreich an führender Stelle in der Verwaltung eine Organisationseinheit angesiedelt worden, um Bürgerschaftliches Engagement, Sozialkapital und nachhaltige Entwicklung zu fördern und voranzutreiben. In diesen drei Bereichen werden innovative Wege beschritten, um Kooperationen anzustoßen und zu koordinieren sowie engagierte Menschen und Themen zusammenzubringen. Dazu gehören moderne Ansätze zur Bürgerbeteiligung (z.B. Zämma leaba z`Götzis, Kinder in die Mitte, Bürgerrat Wolfurt, etc.) ebenso wie die Vernetzungsarbeit im “Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement” und die Entwicklung und Betreuung eines Nachhaltigkeitsinstruments zur Abschätzung von Wirkungen (www.unternehmen21.net).

Verwaltungsmodernisierung vorantreiben

Der EPSA ist eine gemeinsame Initiative der Bertelsmann Stiftung, der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer und der European Group of Public Administration. Mit dem EPSA (European Public Sector Award), an dem sich mehr als 300 Verwaltungen aus 25 europäischen Nationen beteiligten, möchten die Initiatoren andere Verwaltungen motivieren, von guten Beispielen zu lernen und ihre Verwaltungsstrukturen und -methoden grundlegend zu modernisieren.

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