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Narraseckl spielten alle Trümpfe aus

Das Prinzenpaar gab in grandioser Show sein Bregenz-Lied zum Besten.
Das Prinzenpaar gab in grandioser Show sein Bregenz-Lied zum Besten. ©Pfarrmaier
Bregenz. (hapf) Seit 24 Jahren treiben die Narraseckl Breagaz Vorkloschter (NSBV) ihr närrisches Unwesen.
Narraseckl Maskenball

Pflege des Brauchtums und der Kameradschaft sowie die Förderung des  Ore-Ore-Kinderfaschings sind seither die Triebfedern des Vereins, der mit über 160 Mitgliedern zu den größten Faschingsvereinen im Land zählt. Ein besonderes Highlight ist jedes Jahr des Narra Seckl Maskenball.

Mit seinem Team organisierte Obmann Gernot Reumiller auch heuer wieder den Ball, der bei vielen Närrinnen und Narren zum Fixtermin zählt. So auch heuer im Shed8 (Theater Kosmos), das sich ob des Ansturms an Ballgästen als fast zu klein erwies. Für den Partysound sorgte die „ Band 4 you“, denen es gelang, auch den letzten Tanzmuffel auf’s Parkett zu locken. Die Narraseckl selber sorgten mit ihrem Dreamteam für ein flottes Showprogramm und hatten mit dem Schalmeienzug Lauterach, den Lochauer  „Pfütza Pfiefa“ und einer Liveperfomance von Chrissi Reiter, der stärksten Stimme Vorarlbergs (Hitsingle: It’s all coming back to me now), etliche Überraschungsgäste parat. Zum Höhepunkt gelangte die Stimmung mit dem Einzug des Bregenzer Prinzenpaares Prinz Ore LVII., Martin II., und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Christine II. Angekündigt vom Fanfarenzug unter Stefan Wiedemann legten sie mit ihrem Gefolge ihre mongolisch-russische Seele bloß und zeigten beim Kosakentanz absolut akrobatische Leistungen.

Eine starke Hyme für Bregenz

Kaum mehr zu halten war das Publikum als sie ihren Ore-Ore-Hit „Bregenz – Bregenz“ darboten. Nach der Melodie des 1979er-Hits „Dschinghis Khan“ texteten sie hier eine Hymne auf die Landeshauptstadt, die durch absolut professionellen Vortrag besticht. Und der Refrain lädt ohnehin zum  Mitsingen ein: „Bregenz, Bregenz, Bregenz ist die schönste Stadt, weil sie See und Pfänder hat – HoHoHoHoHo; Bregenz, Bregenz, deine Seele ist so groß, nachts da ist der Teufel  los, HaHaHaHaHa!  Glasklar gesunden die beiden Solis von Prinz und Prinzessin, die den alten Spruch „Alemannia non cantat“  einmal mehr ins Reich der Fabeln verweisen. Kongenial der Chor des Gefolges dazu, dessen Stimmen dem ganzen einen satten Background verleihen. Prinz Martin II. und Prinzessin Christine II. haben mit diesem musikalischen Werk endlich eine zeitlose und starke Hymne für die Landeshauptstadt geschaffen.

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