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Löchrig wie Langenegger Dorfkäse

Langenegg Goalie Rene Joppi musste vier Mal den Ball aus dem eigenen Kasten nehmen.
Langenegg Goalie Rene Joppi musste vier Mal den Ball aus dem eigenen Kasten nehmen. ©VOL.AT/Luggi Knobel
Langenegg/Bregenz. Eine 0:4-Auswärtsniederlage bezog Zima FC Langenegg bei Viktoria Bregenz und ist die Tabellenführung in der Landesliga los.

Aufgrund der guten Ergebnisse und der überlegen geführten letzten Partien ging der Zima FC Langenegg mit berechtigtem Optimismus in dieses Auswärtsspiel gegen die Viktoria. Aber bereits nach 15 Minuten war klar, dass sich Bregenz nicht kampflos ergeben würde. Die Offensive von Langenegg wurde eng markiert und auch im Mittelfeld konnte sich die Viktoria auf Grund der kämpferischen Einstellung deutlich besser in Szene setzen. In der 20. Minute nutzte Julian Lipburger eine Unachtsamkeit der Wälder-Abwehr zur verdienten Führung. In der Folge gab es zaghafte Versuche von Langenegg das Ruder noch herum zu reißen, mehr als ein Stangenschuss in der 38. Minute war jedoch nicht zu verzeichnen.

Nach der Pause erwarteten sich die zahlreich mitgereisten Fans aus Langenegg, doch ein anderes Auftreten. Diese wurden jedoch bitter enttäuscht, bereits nach 47 Minuten erzielte die Viktoria nach einer Spielerei im Strafraum das vorentscheidende 2:0. Langenegg konnte an diesem Tag nichts mehr abrufen. Die Torgaranten Grisley, Kohler, Rösler hatten allesamt Ladehemmung. Das Mittelfeld von Langenegg bekam das Geschehen überhaupt nicht in den Griff und die Abwehr war löchrig wie bester Langenegger Dorfkäse. Die weiteren Treffer der Hausherren waren dann nur mehr Kosmetik und der Sieg der Viktoria geht auch in dieser Höhe in Ordnung.

Das war eine Niederlage der gesamten Mannschaft, keine Formation erreichte auch nur annähernd ihre Normalform und wenn dann das kämpferische Element auch noch gänzlich fehlt, dann bleiben die Punkte eben in Bregenz. Am kommenden Wochenende steht das schwere Spiel gegen SV Lochau auf dem Programm. Wenn die Punkte gegen einen der Titelfavoriten in Langenegg bleiben sollten, dann ist ein anderer Auftritt dringend von Nöten (Quelle: FC Langenegg/Monika Dorner)

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