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Im Alter aktiv bleiben und anderen helfen

Vorstand der Seniorenbörse Bregenz mit Obmann Gottfried Schröckenfuchs (2. von links).
Vorstand der Seniorenbörse Bregenz mit Obmann Gottfried Schröckenfuchs (2. von links). ©Seniorenbörse
Bregenz. (hapf) „Dank unserer vielen aktiven Helferinnen und Helfer kann die Seniorenbörse Bregenz erfolgreich bilanzieren“, freut sich Gottfried Schröckenfuchs. Der Militärkommandant im (Un)Ruhestand führt seit 2010 den Verein mit umsichtiger Hand.

Im März 2010 gegründet gehören der Seniorenbörse bereits über 500 Seniorinnen und Senioren an. „Es ist erstaunlich, welchen Zulauf wir immer noch erfahren und wie viele aktive der Generation 60+ uns in unserem Tun unterstützen. Wir sind sowohl personell als auch dank zahlreicher Aktivitäten finanziell recht gut aufgestellt, wobei an dieser Stelle auch einmal unseren Sponsoren ein herzliches Dankeschön gilt“, so Schröckenfuchs.

Von 1990 bis 2002 gehörte Schröckenfuchs dem Vorarlberger Landtag als Abgeordneter an. Von 1991 bis 1995 war er zudem Vizebürgermeister und von 1995 bis 2002 Gemeinderat in Lochau. „Diese Funktionen war nicht die schlechteste Schule für den Obmann der Seniorenbörse“, resümiert der Herr Brigadier i.R. Und die überaus erfolgreiche militärische Laufbahn dürfe hier auch nicht geschadet haben. Sie brachte ihm immerhin hervorragende Qualifikationen in Führungsaufgaben, Strategie und Planung. Qualifikationen, die heute der Seniorenbörse zugute kommen.

Erfolg nur dank des guten Teams

„Ohne Mannschaft, in unserem Fall auch erfreulich viele überaus aktive Damen, sähe die Erfolgsbilanz der Seniorenbörse allerdings anders aus“, streut Schröckenfuchs seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern Rosen. Und hat dazu allen Grund! Allein das Projekt „Leseomas und Leseopas“ konnte flächendeckend an den Bregenzer Volksschulen umgesetzt werden. Hier sind unter Projektleitung von Ingrid Heingärtner 26 Seniorinnen und Senioren am Werk, die mit den Tafelklässlern Lese- und auch Rechenübungen machen und die Lehrpersonen damit unterstützen. Nicht minder erfolgreich ist die von Kurt Hechenblaikner betreute Homepage. Allein im vergangenen Jahr wurden über 15.000 Zugriffe gezählt. Sogar in Kanada hält sich ein User via www.seniorenboerse-bregenz.at über die Geschehnisse auf dem Laufenden.

Gebraucht zu werden ist ein gutes Gefühl

Was die Seniorenbörse allerdings ausmacht, das sind die Hilfestellungen und Handreichungen, die ihre Mitglieder anderen Seniorinnen und Senioren geben. Ob Begleitung bei Spaziergängen, Theater- oder Arztbesuchen, ob Hilfe in Haus und Garten oder beim Einkaufen, die Verrichtung kleinerer Reparaturdienste, ob Haustiersitting, Hilfe beim „Computern“ oder einfach einmal Zuhören und Gesellschaft leisten: die Seniorenbörse Bregenz hilft, wo Hilfe gefragt ist.

Über 4.000 Stunden ehrenamtlicher Einsatzstunden gingen so allein im vergangenen Jahr auf das Konto der Mitglieder. „Wir leisten damit einen Beitrag, der aus dem sozialen Netzwerk unserer Stadt mittlerweile kaum mehr wegzudenken ist. Und ganz ehrlich: es ist einfach ein gutes Gefühl, gebraucht zu werden und sich für die Gemeinschaft einbringen zu können“, so Gottfried Schröckenfuchs.“

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