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Bregenz will Grundstücke veräußern

Bregenz - Die Stadt Bregenz will sich von ihrem Fünf- Prozent-Anteil am Seestadt- Areal trennen.

Beschlossen werden soll dieser Verkauf in der Stadtvertretungssitzung am 14. Oktober. „Es war für uns in der Planungsphase für die neue Seestadt wichtig, Miteigentümer der Liegenschaft zu sein, um sich damit das Mitspracherecht zu sichern“, betont Bürgermeister Markus Linhart. Es sei nun – da das Projekt auf Schiene ist – an der Zeit, sich vom Anteil zu trennen. Zu den 360.000 Euro durch den Verkauf kommen weitere 620.000 Euro für zwei Grundstücke entlang der alten Bahnhofstraße. Diese knappe Million soll das „Startkapital“ für die „Spange“, die geplante Passage über die Bahn zum See, bilden.

„Wenn wir die ‚Spange‘ wollen, dann müssen wir sie auch bezahlen“, meint Linhart. „Und die ‚Spange‘ ist ein unverzichtbarer Teil des Masterplans. Ohne die Einnahmen, die wir durch die Verkäufe lukrieren, wäre die Finanzierung aber nicht möglich.“ Befürchtungen, dass die Stadt mit dem Verkauf des Seestadt-Areals ihr Mitspracherecht in der weiteren Planungsphase verliert, zerstreut er: „Als Baubehörde erster Instanz haben wir weiterhin die Sicherheit, dass der Masterplan eingehalten wird – und mehr Mitspracherechte hätten wir auch dann nicht mehr, wenn wir weiterhin den 5-Prozent-Anteil halten würden.“ Nun müsse zügig mit der Umsetzung des Masterplans begonnen werden. Die im September erzielte Einigung der ÖBB mit der Bietergruppe Rhombergbau und Schertler-Alge garantiere auch, dass gleichzeitig mit der Seestadt auch der Bahnhofsvorplatz in Angriff genommen wird. (VN/FST)

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