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Bregenz: Unfallkrankenhaus übersiedelt

In Bregenz und Umgebung kennt fast jedermann das "Böckle", das Unfallkrankenhaus Dr. Böckle, entweder aus eigener leidvoller Erfahrung oder von Besuchen her.

Nun steht die lange vorbereitete vollständige Integration der bisher im „Böckle“ dislozierten Unfallchirurgischen Abteilung in das Landeskrankenhaus der Landeshauptstadt bevor. Donnerstag (14.4.) früh (7.00 Uhr) ist das „Böckle“ sozusagen mit „Mann und Maus“ in das LKH übersiedelt, gab die Krankenhausbetriebsgesellschaft am Dienstag bekannt.

Primar Dr. Peter Böckle, die gesamte Belegschaft, die Patienten sowie die medizinisch-technische Einrichtung des Unfallkrankenhauses Böckle ziehen derzeit um. Das dann „ehemalige Böckle“ wird geschlossen. Die organisatorische Eingliederung in das LKH besteht bereits seit 1991, als das Unfallkrankenhaus „Böckle“ durch das Land Vorarlberg übernommen und nach Eingliederung des früheren „Stadtspitals“ in den Verband der Landeskrankenhäuser zur Unfallchirurgischen Abteilung (UAB) des LKH Bregenz aufgewertet wurde. Im Herbst 2000 erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Unfallambulanz als Zubau an das Landeskrankenhaus.

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