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Bregenz retrospektiv

Ausgrabungen im Stadtgebiet
Ausgrabungen im Stadtgebiet ©Stadtarchiv

Bregenz. Im Rahmen der stadtgeschichtlichen Vortragsreihe “Bregenz retrospektiv” veranstaltete das Bregenzer Stadtarchiv am Donnerstag einen Einführungsvortrag.

Dabei berichtete der Vortragende, Stadtarchivar Mag. Thomas Klagian, von Rätern, Kelten, Römern und Alemannen aus der Zeit der Bregenzer Siedlungsgeschichte.
Bregenz verdankt den Kelten seinen Namen. Denn es war das keltische Volk der Brigantier, das sich um 400 vor Chr. das schöne Plateau auf dem Ölrain zu seinem Siedlungsplatz ausgesucht hat. Vor den Kelten lebten die Räter in Bregenz, bis in die frühe Bronzezeit um 1.500 v. Chr. reichen die ältesten Funde zurück. Im Jahr 15 v. Chr. eroberten die Römer Bregenz und errichteten auf dem Ölrain eine städtische Anlage. Nach dem Zusammenbruch des Weströmischen Reiches gegen Ende des 5. Jh. wurden die Alemannen während der beiden folgenden Jahrhunderte bei uns sesshaft. Das einstige alemannische Dorf Bregenz, das vor der mittelalterlichen Stadtgründung den Kern von Bregenz gebildet hat, lag bei der Stadtpfarrkirche St. Gallus, wo es heute noch “Im Dorf” heißt.

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