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Bregenz gewinnt Handballthriller

Bregenz gewinnt absoluten Thriller
Bregenz gewinnt absoluten Thriller ©GEPA
Nach einem wahren Handballkrimi gewinnt Rekordmeister Bregenz gegen Westwien knapp mit 35:34 nach Verlängerung.
Bregenz-Westwien 35:34 n.V.

Normalerweise laufen Krimis ja am Sonntagabend, bereits am heutigen Samstag bekamen die Fans in der Handball Arena Rieden Vorkloster aber einen ebensolchen präsentiert. In einem Duell auf Augenhöhe schenkten sich beide Teams nichts und die Entscheidung über den Sieger fiel erst in der Verlängerung.

Den besseren Start erwischten die Hietzinger, die zumeist leicht in Führung lagen, zur Pause stand es 15:12 für die Gäste aus der Bundeshauptstadt. Nach Seitenwechsel fand die Mannschaft von Robert Hedin dann besser in die Partie und verkürzte den Abstand Tor um Tor, nach 40 Minuten hatten die Gastgeber den Spielstand ausgeglichen (19:19). Westwien schlug aber erneut zurück und setzte sich wieder leicht ab. Bregenz ließ sich aber nicht abschütteln und kämpfte sich zurück.

Die Partie blieb aber ausgeglichen, kein Team konnte sich einen entscheidenden Vorteil erarbeiten. Dramatisch wurde es dann in der Schlussphase, in der die Wiener einen Rückstand von zwei Toren aufholen konnten. Bregenz hatte den letzten Angriff, konnte diesen aber nicht erfolgreich abschließen und so ging es mit einem Spielstand von 29:29 nach 60 Minuten in die Verlängerung.

Auch dort ging es hin und her, mit minimalen Vorteilen für die Festspielstädter. Bemerkenswert in dieser Phase war, dass beide Mannschaften den besten Handball zeigten. Als Ante Esegovic eine halbe Minute vor dem Ende neuerlich zum Siebenmeter antrat, war die Nervenbelastung greifbar. Der Youngster blieb aber cool und verwertete zum insgesamt achten Mal bei neun Versuchen und entschied das Spiel. Westwien verkürzte zwar noch einmal, am Ende setzten sich die Bregenzer aber hauchdünn mit 35:34 durch.

Am Dienstag steht bereits das zweite Duell in dieser Best-of-three-Serie auf dem Programm, dann treffen die beiden Teams in der Südstadt aufeinander, Spannung ist auch dann garantiert. Topscorer bei den Festspielstädtern waren Esegovic (8 Tore) und Mayer (7 Tore), bei Westwien traf Hermann insgesamt zehn Mal.

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