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Bregenz erreichte dritte Runde

Die HLA-Vertreter HC Bregenz und West Wien haben am Sonntag die zweite Runde im EHF-Cup gemeistert. Der Meister aus Vorarlberg warf den weißrussischen Traditionsklub SKA Minsk mit zwei Siegen aus dem Bewerb.

Bregenz hatte Minsk das Heimrecht abgekauft und konnte beide Partien zu Hause austragen. Nach dem 31:30-Zittersieg am Samstag stellte Bregenz-Spielertrainer Dagur Sigurdsson seine Akteure mittels Videoanalyse auf das zweite Duell mit Minsk ein. Mit großem Erfolg, wie die klaren Führungen von 10:5 (17. Minute) und 23:16 (53.) bewiesen. In der Endphase brachten die Bregenzer den gesamten Kader zum Einsatz, der 23:20-Sieg im “Rückspiel” wurde dennoch sicher nach Hause gespielt.

Ebenfalls die Kräfte für die kommenden HLA-Einsätze geschont hat im Finish West Wien, nach dem glatten 30:25 am Samstag führten die Wiener zwischenzeitlich mit sieben Treffern Vorsprung, ehe in den letzten Minuten die Niederländer noch Resultatskosmetik betrieben. Der HLA-Vizemeister setzte sich schließlich 26:25 (Gesamtscore 56:50) durch.

HC Bregenz – SKA Minsk: 23:20 (13:10)
Arena Rieden-Vorkloster, 1.000
Beste Bregenz-Werfer: Ljubanovic 7, Knauth 5, Wilczynski 4/1

HC Bregenz – SKA Minsk: 31:30 (18:15)
Arena Rieden-Vorkloster, 1.200 Zuschauer
Beste Bregenz-Werfer: Galic 9/4, Ljubanovic 6

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