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Bregenz: Alles neu in der Shoppingzone

Nur mehr wenige anstehende Arbeiten, dann ist die Neugestaltung der Fußgängerzone Kaiserstraße abgeschlossen und die Eröffnung kann pünktlich mit dem Straßenfest am 14. Juli gefeiert werden.

Vorfeld dieser Eröffnung haben Stadt, Stadtmarketing und die in der WIGEM zusammengeschlossenen Betriebe darüber nachgedacht, wie es nach der Eröffnung weiter gehen soll – und bei diesem Denkprozess kam man zur einhelligen Auffassung, dass „das Stadtbild nicht zu eintönig und dadurch steril und unbelebt wirken darf“, dass aber bei aller Abwechslung „ein hohes Qualitätsniveau wichtig scheint“ – und damit ist auch die „Möblierung der Fußgängerzone gemeint – von Markisen über Sonnenschirme, von der Bestuhlung bis zu Tischen und Verkaufsständern.

„Im Vorfeld dieser Nutzungsordnung für die neue Kaiserstraße gab es sehr gute Gespräche mit den betroffenen Geschäftsleuten. Meinungsdifferenzen gab es nur bei den so genannten A-Ständern. Die Planungsgruppe war der Ansicht, dass diese verboten werden sollten, schließlich einigte man sich auf einen Ständer pro Geschäft“, erzählt Bürgermeister DI Markus Linhart im Gespräch mit der „VN“-Heimat.

Auch was die diversen anderen Verkaufsständer betrifft, gab’s Konsens: Jedes Geschäft darf dafür einen Quadratmeter beanspruchen.

Öffnungszeiten

Ein Wunsch der Arbeitsgruppe, aber auch der Kunden, waren einheitliche Öffnungszeiten. Und hier einigte man sich darauf, die Geschäfte während der Woche von 9 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 16 offen zu halten. Auch die Schaufensterbeleuchtung könnte reguliert werden: Im Sommer sollte die Fußgängerzone bis 1 Uhr im Licht erstrahlen, im Winter bis 23 Uhr.

„Die ausgearbeiteten Vorschläge werden in den nächsten Tagen an alle betroffenen Betriebe gehen und zur Umsetzung empfohlen“, erklärt Stadtmarketing-Chef Mike Dünser den Stand der Dinge.

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