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Brandstiftung als Racheakt - Prozess am Landesgericht Feldkirch

16. Dezember: Großbrand in Feldkirch.
16. Dezember: Großbrand in Feldkirch. ©VOL.AT, Sascha Schmidt
Feldkirch - Ein aufsehenerregender Wohnungsbrand im Dezember des vergangenen Jahres ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Die Polizei konnte kurz nach dem Brand, in der Feldkircher Altstadt, einen Verdächtigen festnehmen, der sich geständig zeigte. Als Motiv gab die Polizei einen “Beziehungsstreit” an. Jetzt wird der Fall vor Gericht behandelt.
Nach Streit Wohnung angezündet
Bilder vom Großeinsatz
Video: Feuerwehr im Einsatz

Am 16. Dezember vergangenen Jahres kam es in der Feldkircher Innenstadt zu einem Wohnungsbrand. Weil das betroffene Gebäude zentral liegt, mussten 100 Feuerwehrleute mit 13 Fahrzeugen ausrücken. Laut Anklage soll der damals 46-jährige Ex-Freund für den Schaden verantwortlich sein.

Brandstiftung wird vor Gericht behandelt

Laut Fahnder handelte es sich um einen Racheakt. Der Mann soll gewaltsam in die Wohnung eingedrungen sein und soll dann den Brand gelegt haben. Ob dem tatsächlich so war und der Mann wegen Brandstiftung verurteilt werden kann, soll am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch geklärt werden.

Video vom Großeinsatz im Dezember

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